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von Tübingen, dem Konrad von Wurmlingen, Stiftsherrn in Sindelfingen,seinen Weinberg bei Bönnigheim unter dem Steinbruch auf dem Berge Rulib erg ^an das genannte Stift zu schenken. 2
Mit seiner Zustimmung schloß auch das Kloster Bebenhausen, dem er sichselbst, wie wir unten sehen werden, wohlthätig erwiesen, mit Lehensleuten vonihm mehrere Kauf- (Tausch-) Verträge.
Laut Urkunde vom 2 6. Jan. 129 I ^ gab Reinhard, genannt„v0m Berge"(bei Kanstatt), mit Gutheißen Ulberts v. H. und Eberhards von Wir-temberg, welche beide ihre diesfallsige Erklärung in der Verkaufs-Urkunde, diesie auch siegelten, niederlegten, seine Weinberge an der Eggeharts Halden, ge-nannt Hagenne Weingarten, für andere dem genannten Kloster gehörige beiHeggebach (Heppach O.A. Waiblingen), denen dasselbe noch 21 Pfund Helleran Geld beifügte. —
Wenige Tage später, 1. Febr. 1291, ertheilte er seine Zustimmung zueiner bedeutenden Erwerbung des genannten Klosters. An dasselbe verkaufte RitterVolkard von Owe mit Genehmigung des Bischofs Rudolf von Constanzund Gr. Ulberts, dessen Dienstmann und Vasall er war, um 200 Pfund Hellerseinen bei der Kirche in Altdorf (im Walde „Schaienbuch" O.A. Böblingen)gelegenen Hof, Fronhof genannt, mit aller Zugehör (Areal, Gebäulichkeiten,Aeckern, Wiesen, Weiden, Wäldern, Wassern u. s. w.), nebst den Zehnten, Leuten,Zinsen, der Gerichtsbarkeit, die er in dem genannten Orte besaß, Eigen oder Lehen.Das mit dem genannten Hofe verbundene Patrouat der Ortskirche verkaufte Volkardnicht, behielt solches aber auch nicht, weder für sich noch für seine Erben zurück,sondern schenkte es mit dem Hofe an das Kloster. Graf Albert ließ in die inder neuen Stadt Rotenburg ausgestellte und von ihm gesiegelte Urkunde nochbesonders die Erklärung aufnehmen, daß der Verkauf seine volle Zustimmungerhalten und er solchen eigenhändig bestätigt habe.
Anwesend waren: der Abt von Zwiefalten, Otto, Pfarrer der Alt-
> In die auf dem Rnlibcrg stehende Kirche waren ehedem Bönnigheim selbst und Erligheimeingepfarrt, und der Fronhof dazu in B. Lehen des Bisthums Mainz, das die Edlen vonMagenheim trugen. —
1279, Jan. 13. dkoveriut — gueä ezn Oonreäus äs lNiigenbelm — äscaua st cspltuloLxlrsusls seelesis veuäläl xrn guiu^entis Mürels pari arZentl curlam äotls in Ilunlnolreim cumiure xatronatus vcelssls i» Nu Isdereb st cum äsclma ibläein otc.
l279, Mai 39., ertheilte Erzbischof Werner von Mainz „nobili vlro Oouraäu äs U. uvstrevcclssis vasallo" die Erlanbniß zum Berkauf der Pfarrsatzrechte zu Nühlberg „guo a nobis etscctssla uostra et guouäam mouasterlv Naurlsseus! — daotsuus tu feoäo tsnult".
1292, Juli >3. Urkunde des Bischofs Friedrich von Speyer — „reääUus lxslus eooleslsxarocblalls inNudelberg cumtlllavus suis sunexls, sei!lest Nuuiuksiu et Nrlickd s im". —Reinting, Urkd.-Buch der Bisch, von Speyer I, 333. 339.
2 S. im Urkd.-Buch zu 1286, Febr. 3.
2 S. im Urkd.-Buch zu diesem Jahr und Tag.