50 von Beguelin. — von Bennigsen.
Kinder: 1) f Pauline Sidonie Marie, geb. zu Berlin 23. Februar1808, f daselbst 27. Oktober 1845.
2) Nikolaus, geb. zu Berlin 8. April 1811, Referendar a. D.sRheinsberg in der Mark.s
3) f Eugen Heinrich Karl Maximilian, geb. zu Berlin 2. Mai 1814,f zu Frankfurt a. O. 21. Mai 1868, Kaufmann, verm. I. zu Paris. . Juli 1845 mit Agathe Reine Stefanie Munier, geb. zu Paris. . ., f daselbst . . . 1878 (geschieden 7. April 1856); II. zu Berlin28. November 1856 mit
Antonie Wilhelmine Pauline Wilsnack, geb. zu Berlin II. Dezember1828. (Potsdam.)
Kinder: (1) 1 Johanne Marie Magdalene, geb. zu Neuilly-sur-Seine 6. Juni 1846, f zu Paris 14. April 1889.
(2) Jenny Louise Betty, geb. zu Berlin 3. November 1857, verm.zu Frankfurt a. O. 29. November 1878 mit Albert Köhlmann,Fabrikdirektor, Premierlieutenant der Landwehr - Kavallerie.(Berlin.)
(3) Gaston Nikolaus Franz Adalbert, geb. zu Frankfurt a. O.31. Januar 1860, Premierlieutenant im 4. Oberschles. Infanterie-Regiment Nr. 63, kommandirt bei der Gewehrfabrik zu Danzig,verm. zu Görlitz 22. September 1883 mit
Hedwig Wilhelmine Mathilde Agnes Friederike Emilie von Bolten-stern, geb. zu Magdeburg 29. Juli 1862. (Danzig.)
Kinder: a. Elisabeth Hedwig, geb. zu Görlitz 23. Juni 1881.I>. f Tochter, geb. und f zu Neiße 21. März 1886.e. Hans-Nikolaus Gaston Konstantin, geb. zu Oppeln 26. Juni1889.
ä. Joachim Ernst Eugen, geb. zu Neiße 18. März 1891.
Von Bennigsenund von Brnnigsrn-Foeedrr.
Protestantisch und katholisch. — Niedersächsischer Uradel.
Wappen: In Blau ein schrägrechts gestellter silberner Armbrustschaft. Auf demblau-silbern bewulsteten Helme mit gleichen Decken zwei auswärts geneigte silberne
Armbrustschäfte.
Die von Bennigsen gehören zum Nicdersächsischen Uradel und nennensich nach dem gleichnamigen Stammorte südlich von Hannover. — Ihreältest bekannten Ahnherren sind: Ritter Helmicus von Bennek essenund Knappe Burchhard von Bennekessen, 1311 Lehnsleute der Grafenvon Schaumburg. — Die urkundlich beglaubigte Stammreihe beginnt mitAsche von Bennekessen, auf Bennigsen und Volksen, weichest in derzweiten Hälfte des XV. Jahrhunderts gelebt hat. Im XVI. Jahrhundertverbreitete sich die Familie, nachdem sie die, im Jahre 1582 ausgestorbenen,von Dötzen oder von Dotessen beerbt hatte, auch im BisthumHildesheim und nachmals auch in andern Gebieten des ehemaligenSachsenlandes.