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frembde sein ende hat nemen sollen, das jn Gott der HErr bißhieher gen Straßburg geleytet, da er nicht allein aus Gottes wortin seinem letzten anhören gnugsamen Trost entpfangen, sondernauch durch der heyligen Gemeine fürbitte seinem Heyland Christotrewlich befolen worden vnd also in der rechten Mütterlichen Schoßder Kirchen des Sons Gottes abgestorben, ja nicht gestorben,sondern entschlaffen vnd zu der ewigen ruhe, frewde vnd seligkeit,die den Kindern Gottes in jener Welt fürbehalten wird, aufs vndangenommen worden,
Christus Jesus, der dem Tode seine macht genommen, dasLeben aber vnd ein vnuergengliches Wesen ans Licht gebracht, dertröste vnd stercke euch mit gnaden, biß aufs den Tag, da jr ewrenSon in ewigen frewden wiederumb sehen werdet, Amen.
Geben zu Straßburg, den 23. Christmonats, Anno 81.
E. E.
DienstwilligerJohann Faber, Pfarherrzu S, Thomam in Straßburg.
16. July 1599.
Das Dom-Capitel zu Magdeburg schreibt an Hans Kotzeauf Gr. Germersleben mit dem Ersuchen, die Erben des vor 18Jahren in Gr. Germersleben verstorbenen Lorenz Donat mit demAbzüge des dritten Pfennigs von der Erbschaftsmasse nicht zubeschweren.
Datum. Magdeburg, den 16. July H.nuo 99.
Orig.-Concept im
Brief-Copial des Dom-Capitels zu Magdeburg äs ISgg—tköt im Koiügl.Provinzial-Archiv zu Magdeburg.
24. März 1614.la ngte Hans Kotze als Hofjunker des Erzbischofszu Magdeburg, Markgrafen Christian Wilhelm, mit demselbenin Naumburg zur Beiwohnung der Tractaten wegen der Erbver-brüderung zwischen den Fürstlichen Häusern Sachsen, Branden-burg und Hessen.
s. Müller 4uuul. Luxou. x. 235.