ter Lehn-Brieff in lintcrthänigkeit ersuchet und gebeten, auchdaß Wir in crwegnng seiner mannigfaltigen getreuen Diensteso Unfern Hochsccligcn Vorfahren und Unß seine Vor-Elternnnd Er, Vielmahls gutwillig gcthan, und geleistet, auch Hin-ferner noch wol thun kau, soll und wil, auch auß son-dern gnaden solche seiner unterthänigcn Bitte statt undNanm gegeben, erhalten hatt, und haben Wir demnach ab-gedachten Unfern Laud-Voigdt Damian von Win ter -feldtcn und seinen Mänlichen Leibes-Lchns-Erben, In-sonderheit seinen beiden itzo lebenden Ehclciblichcn SöhnenGeorgen nnd Nicolansen gcbriidcrn den von Win -tcrfelden, und so Ihm durch GotteS Segen noch mehrmöchten gebohrcn werden, Ihre Alt-Väterliche StamlehnenNchinlich den Wintcrshagen nebenst der Fcldt-Mark, Win-tcrfeldt, Schmicdelandt, Schmieden, Mühlen n. s^ w. u. s. iv.Krafft dieses Unsers Brieffs, wol wißcntlich gegön-nct bcstctigct und vcrlihen, vnd die darüber von Weh-landt den hochgebohrncn Fürsten Herrn JohannFriederichen, Herrn Barnimbs und Herrn Bo-gis lassen, Hertzogen zu Stettin Pommern, Unfernfreundlichen lieben Herrn Vettern, hochrühmlichcn nachgc-denkens erlangte Lehn-Brieff hicmit Oaulirmiian, Verne-wcrn und bcstettigcn.
Alst auch obbcnandter Unser Landvoigt und LchnmanDamian von Winterfeldt Unß untcrthänigst gebetenin diesem neuen Lehnbrieffe außdrücklich mit hinein zusetzen: Die Fischerei) in dem Fließ Stolpe, so weit alßdie Grentze und Ufer zu Wintershagen gehet, mit Rilscn,Stecke Netzen, auch Stoff- und Strich-Waden zu gebrauchen,und dazu wie auch zu Verfertigung oder fertighaltungder Wintcrshäger Stege über obbemcltcs Fließ Stolpe,darauff auß Ihrem Nittersitze einen Kahn allewege zuhalten, auch ferner nachfolgende Verzeichnis, und Lpwei-