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Kampf gegen Magdeburg, nächst Metz der einzige Ort, wo derProtestantismus sich noch vertheidigte, eröffnete; später auch bis zuseiner Gefangennchmung, als Lieutenant, das ist stellvertretender Füh-rer, des Kurfürsten Moritz von Sachsen fortsetzte. Gre gor'sund Christoph's Bruder Lev in wurde mit dem Prinzen Georggefangen genommen, also haben wir auch diese jetzt im kaiserlichenHeere, das ist vor Magdeburg zu suchen. Gregorins hat sicherschon mit Lev in früher, vielleicht auch noch mit andern Brüdernim Schmalkaldischen Kriege auf Seiten des Kaisers gestanden;denn George von Winters cld (Th. II. 175) sagt in seinemBriefe: „Da meine Vettern, Dietrich's Söhne, zum Thcil inKaiserlichen Diensten gemessen, dahin ich mich auch nicht begebenkönnen, daher ich nirgend Sicherung gefunden, dem Kurfürsten vonSachsen habe dienen müssen und gefangen worden mit dem Kur-fürsten." (1547 bei Mühlberg.)
Ein Brief des Geh. Archivrath Or. Lisch zu Schwerin vom29. Juni 1857 enthält als Nachschrift: „Ich habe auch einensehr interessanten, ganz eigenhändig geschriebenen Brief Vilsershochstehenden berühmten Herzogs Johann Alb recht I. von1549 gefunden, in welchem er den Markgrafen Friedrich vonBrandenburg bittet, ihm einen jungen von Winterfeld, dergut singen könne zur Erziehung an seinem Hofe, zu überlassen."Ist das Gesuch des Herzogs erfüllt worden, so ist es jedenfallseiner von Dietrich's Söhnen gewesen, der diese Wohlthat amfürstlichen Hofe genoß. Vermuthlich war es Dittrich, von demes heißt 1560: er sei in Herren-Diensten abwesend gewesen, warmithin am Mecklenburgischen Hofe geblieben.
Wie es mit dem väterlichen Nachlaß gehalten worden, ergiebtFolgendes: „Nach absterben D i e t r i ch Winterfell)'s haben seinegelassenen Söne, als Joachim, Lewin und Dittrich JremBruder Bernth, alle Ire Lehngüter, die von irem Vater aufsie gefallen und auch vorher Lewin, nach absterben Jres VettersHansen Winterfeld, von dem Churfürstcn zu Brandenburg