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1 (1839) [Abschiede (1291 - 1429)] : mit den ewigen Bünden, den Friedbriefen und andern Hauptverträgen
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LIX
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dann dz si in disem frid mit der selben Herschaftbericht wurdin, Wer aber dz der vnsern j Jemandie vorgeseiten sink nicht statt hielte , so verr dzder obgen. Herschaft deHein schad oder gebrest davon beschehe vnd das mit guoter kuntschaft kunt-lich wnrd vor dem Burgermeister dien SchulthnAmman vnd Naeten der vorgen. vnser Stetten vndLendern da der anspraechig dann sesshaft ist , vnderfindet sich da das der vnsern Jeman in dien fachen jschuldig ist Den oder die füllen wir vnder dem deranspraechig fitzet vnd vber den steh schuld erfundenhat an allem Jrem guot wisen vnd dar zuo haltendz er den schaden vnd gebresten ablege, vnd wider-ker, Wer aber der selb als nötig dz er den schadenmit guot nicht abgelegen moecht von dem oder vondien sol man richten nach Recht j Das selb sol dieegem Herschaft ir Lantvogt vnd ir Stett die In-wendig dem Rin . vnd der Ar . gelegen stnt vnsvnd den vnsern ze gelicher wise her widertnon . .Wir die vorgml Stett vnd Waltstett sullent ovch indisem frid furbs kein zoll noch geleit vff die egem^Herschaft noch vff die Iren Legen noch setzen dannin der Masse als es vngefarlich j vor disem kriegwas, vnd ensullen ovch wir noch die vnsern ze Klo-ten enkeinen zoll geben die wile diser frid wem,Das selb sol die obgen. Herschaft vns vnd den vn-sern her widertuon . Es sol ovch nieman den andernder zuo disem frid gehoert verHeften noch verbietendann den rechten Gelten oder Burgen der Im darvmb verheissen oder gelopt hat, j Vnd cnsol ovchcnkein Ley den andern vff kein froemd gericht geist-lichs noch weltlichö triben won Jederman sol vondem andern recht nemcn an dien Stetten vnd indien gerichtcn da der anspraechig sttzzet, oder hingehoert, vnd sol man ovch da dem klager vnuerzo-gcnlich richten vnd Im vngefarlich des rechten ge-statten vnd helffen , Wurde j aber der klager darechtlos gelassen vnd das kuntlich wurd, so mag ersin recht wol furbz suochen als er dann notdurftig

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ist, Doch ist her Jnne vssgelassen dz Jederman stnzinse mag Jngewinnen mit pfandung vnd mit soeli-chen gerichten als vntz her gewonlich gewesen istvngefarlich. . Beschaehe aber dchein angriff an derobgenanten ^ Herschaft oder an den Iren von vnsden obgen. Stetten vnd Waltstetten oder von denvnsern gemeinlich oder von vnser deheinem sunderlichdar vmb mag die egen. Herschaft oder ir Amptlutald die so dann ir halb geschadget stnt, Manen dievon Zürich die von Bern vnd die von Solotern ge-meinlich oder weliche st vnder Inen wellent, vndwenn die Manung j also beschicht so sullent die selbendrij Stett oder ir eine , vnder Inen die dann ge-mant ist den oder die so den angriff getan hantManen dz si den Angriff in dem ncchsten Manoddar nach widcrkeren vnd ablegen, Wollen aber dieoder der des nicht gehorsam stn so füllen wir dieegen. Stett vnd Waltstett all mit enander die denAngriff nicht I getan hant die Vngehorsamen furder-lich wisen das st widcrkeren vnd gehorsam werdenDas selb sol die egen. Herschaft ir Lantvogt vnddie Iren vns vnd den vnsern ze gelicher wise herwidertuon, wenn st des ermant werdent, Vnd wennes also widcrkert Wirt, dunkel dann dewedern teildz Im notdurftig sij dar vmb tag ze leisten , Istdann der vbergriff j an der egen. Herschaft oder anden Iren beschehen, so mugent st aber die vorgemdrij Stett oder ir eine die st wellent Manen vndwenn die Manung beschicht so sol die Statt diedann gemant ist die Anspraechigen vnuerzogenlichovch Manen das st dar nach in den nechsten vier-zehen tagen ze tagen komen DaS selb sol die Her-schaft vnd ir Lantvogt, j oder deö Stathalter alddie Iren die dar vmb gemant werdent vns ze ge-licher wise her widertuon . . Vnd an dewederm teildie vbergriff beschehent, dar vmb füllen wir dieobgcnl von Zürich von Lutzern von Zug vnd dzAmpt, die von Vre die von Switz die von Vnder-walden vnd die von Glarus vnd die vnsern gen der