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1416.Christmonat 30
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1417.Jänner 9 cs-'-ww
Lucern.
Lucern.
Boten: Zürich ')/ Hagnauer und Guter; Uri/ Subel und Sili-nen; Unterwalden, ob dem Wald Amman Wir;/ nid demWald Zelger; Zug/ Seiler; Glarus, EM. a. Heimbrin-gen den Antrag (LucernS) der Gefangenen wegen: wer inneracht Tagen sich erklärt/ für die Atzung gutzusprechen/ denenihren Theil wollen sie heimsenden; erfolgt die Erklärung nicht/so will Lucern mit den Gefangenen tedingen/ die Atzung nehmen/und sie laufen lassen. Dieses ist den Eidgenossen gesagt. I». An-bringen deren von Zürich des Zinses wegen/ der auf Jacobi(25 Heum.) verfallen war; oder sie wollen uns mahnen; «Tag auf Donnerstag früh nach dem zwölften Tag (7 Jänner1417) zu Lucern/ um einander wissen zu lasse»/ wer ziehen wolle.
(Lucern Rathsbuch m, 13, » )
2) Die Eidgenossen baten Zürich „aber"/ daß jegliche Stadt undjegliches Land mit tZo Mannen die Reise gen Eschcnthal ziehe.Da gaben die von Zürich am 2« Christin, (ixsa üis -<ni StepUsiüprolbomartiris anno Oomini lVl cccc xvij ) ihren Boten die Weisung,auf dem Tage zu Lucern zu erklären: Wenn alle Eidgenossen/welche die Sache angehe/ ziehen wollen, so wollen auch sie ihnenzu Willen mitziehen; wollte aber eine Stadt oder ein Land nichtziehen, so meinen sie es auch nicht zu thun. Zugleich sollen ihreBoten an die Eidgenossen bringen, daß ihnen wohl gefiele, wennman gemeinsam die von Schwyz bäte, mit ihnen zu ziehen; dochMindern und Mehren vorbehalten. Zürich Stadtbuch Iii, 47, a.
Boten: Zürich'), Felix Maness; Uri, Tönie Gerung; Unter-walden, ob dem Wald Amman Rütli, nid dem Wald AmmanZelger; Zug, Müliswam; GlaruS, Ekel. » Der Gefan-genen wegen, mit welchen geredet ist; Z, Thönie Gerungbringt vor, daß der Castellan von Lucarus gern der EidgenossenFreund wäre, und zwei Boten zu ihm gesandt habe; « deneidgenössischen Boten wird der Beschluß von Rüthen und Hundertvon Lucern eröffnet, daß sie bei der früher gegebenen Antwortverbleiben wollen; a die Boten, ohne Lucern, beschließen,den Zug (ins Eschenthal) aufzuschieben, bis Lorentz mit Volkin das Land kommt, und ihnen Francisch hievon Kenntniß gibt;bisdahin soll dieser sich ritterlich halten; e den Boten, ohneZürich, wird von Lucern erklärt: was sie Francischen geant-wortet oder befohlen haben, dessen sei ihre Stadt zufrieden;wollen sie aber gen Eschenthal ziehen und ihn entschütten, sowerde sie thun, wie andere Eidgenossen thun; gehe aber das