1348.Hcumonat 24
(an S. JacobsAbend),
Bcggcnried.
1361.Mai i.
Zürich.
1361.Weinmonat 12.
Königsfeld.
von Lucern davon lassen und es nicht mehr führen noch haben;2) um die Angriffe / welche Johannes von Hottingen Bürger zu Zü-rich an Lueern gethan hat »vor dem kriege vnd dem stoze" beiderStädte/ soll er auf den 1 Mai über Rhein fahre»/ bis Schult-heiß und Rath von Lucern ihn wieder heimladen: wollten sseaber zu streng sei«/ so steht eö an den drei Vögten oder einemderselben; 3) um andere Stöße/ Angriffe oder Schaden sollkeine Stadt an der andern Ansprache haben; 4) rechte Geld-schuld/ die ein Bürger von Zürich zu Lucern zu fordern hat/und umgekehrt/ soll man einander nicht vorenthalten; 6) der-selbe Johannes von Hottingen und Johannes der Hasler sollendie Bürger von Lucern, welche ste in Gelübde und in Gefängnißhabe»/ ledig lassen; 6) beide Städte/ und deren Diener undHelfer/ sollen einander gute Freunde sein.
(Urk. im Staatsarchiv Lucern.)
Boten: Lucern/ Her Jost von M00S Ritter/ Peter von Wissen-wegen Amman/ Peter von Hochdorf Schultheiß/ Werner vonStanö/ Ulrich Tribscher/ Ulrich von Eich/ Claus von Gundoldin-ge»/ Ludwig von Ruswil/ Werner von Jppinkon und Rudolfvon Roth; Unterwalden/ ob dem Wald Heinrich von Hunwil/Kunrad von Sächseln / Johannes von Zuben/ Johannes von Vi-teringen, Werner von Rüti/ Peter an der Brugga und RudolfRusso; nid dem Wald Ulrich von Wolfenschießen Amman/ Johan-nes an Stein/ Arnold Schwander und Gotfrid Moser. DieseEinundzwanzig/ als Schiedrichter/ bestimmen die Landmarkenzwischen Uri und Schwyz.
(Tschudi I, 377.)
Ewiger Bund zwischen Bürgermeister/ Rüthen und Bürgern der StadtZürich/ Schultheiß/ Rath und Bürgern der Stadt Lucern, undAmmannen und Landleuten der Länder Uri/ Schwyz und Unter-walden.
(S. Beilage 14.)
Spruch der österreichischen Schiedleute in den Zerwürfnissenzwischen Herzog Albrecht, Bürgermeister/ Rath und Bürgern derStadt Zürich/ Schultheiß, Amman, Rath und Bürgern derStadt Lucern und den Ammannen und Landlcuten der drei Wald-stätte Uri, Unterwalden und Schwyz.