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ben Setjcefter etrnaS nähet in8 Sluge faffen. (SS ift befannt,baß biefer rud)lofe, au8fd)Weifenbe 93?enfd), bem eine gangeSRei£)e ber fd)eufjlichften 33erbred)en gut Saft fällt, obfd)on Oer-heiratet, in ben Dertraulidjfien 33egief)ungen gut „jungfräulichen"Äönigin (Slifabetl) ftanb, bie er gu ehelichen [hebte. (St befaßaitcl) ba3 £>etj ber ffönigin gang, bel)errfd)te ben §of nnb baSSfteidj, inbeffen mürbe eine .Sjcirath immer hintertrieben. Set)-cefter glaubte jebod), feiner 93iacE)t eine feftere ©runblage gebenunb fiel) eine Armee unb f'riegerifd)en 3tuf)m gugleid) gewin-nen gu muffen. 2)e§l)aib ging er nad) ben Stieberlanben, woer, entgegen bem SBißen ber Königin, bie Ijödffte 9J?ad)t inSefiig nal)m unb trofg ber ißroteftationen ber ffonigin, einen -fjofl)ielt, gleid) bem in Sonbon, fid) bei jebet @elegenl)eit alsfouöeräner gürft geigenb. (Sr fud)te gugleid; Alänner, mie9J?artin ©djen!!, bie er brauchen fonnte, an fid) gu feffeln unbüberfchüttete fte nid)t nur mit Sab, fonbern and) mit allenmoglid« (Slnen.
Sa§ am 23. April 1586 gu Utrecht gefeierte @t. ©eorgS-geft Ijcit bemuach nidftS mehr StuffaHenbeS, bie Aufnahme beSSJtartin ©djenE in ben t)°h en |)ofenbanborben uidftS mehrUnerflärudfeS. Sepcefter hütete fid) mol)I non ber gefilid)feitetwas nad) (Sngtanb nerlauten gu laffen, er berid)tet and) ein-fad) nur uoit einem Stitterfdjlag unb hat bie Äette lügnerifd)er-Weife al§ uon ber Äönigirt fommenb übergeben >).
SDen Aufenthalt in Utrecht benu^te ©djcitE, bem ©rafenSepcefter ben S8orfd)Iag gu machen, auf bem deinen, Eleuifdjen(Silanb S'@raoenmeert, wo fid) ber Stljein i' 1 3 lüe i Arme ttpeilt,Dan benen ber eine ben Slawen 9d)ein behält unb an Arnheimnorbet fließt, ber anbete an Stpmwegen uorbei läuft unb SBaafgenannt wirb, eine ©dränge (gort) angulegen, woburd) manbie ©egenb bel)errfd)en unb bem geinbe ben (Sintritt ins Sanb
h Sergleidje über Scpcefter ben Artifel ®ublep non »on ©trambergin ber aflg. ©ncpflopäbie »oit @rfd) unb ©ruber. 28.Sheif, 148.