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Geschichte der Familie Schenk von Nydeggen, insbesondere des Kriegsobristen Martin Schenk von Nydeggen : mit geschichtlichen Nachrichten über Afferden, Blyenbeck, Hillenrath, Swalmen und Asselt, Arßen, Gribbenforst, Walbeck, Geystern, Heyen u.a. Güter ; nach archivalischen und authentischen Quellen bearbeitet
Entstehung
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©eine @ emaf)Iin fdjenfte iljm einen ©chn, ber ju «8It;en-bed 1695 geboren, in ber am 6.3nnil696 auf bem ©d)loffe§aag Donogenen feierlichen Saufe bie 91amen feiner beiben©rojjDciter Sliriftopl) Strnolb Stbriau erhielt.

©eine Rathen waren: 2Irnolb Slbrian Sflarquig Don 1111b311 ftoenghroed) unb Slngela, grepin Don ©djenf. ®ieferheffnungSDolIe @rbe fanb am 28. September 1703 311 Rillen,rath einen ungtiicfiidjen Stob. 3Jian erjählt, er habe fpielenbmit einer gelabenen ffiitdjfe fict; felbft erfdjoffen. ©ein S3ilbfinbet fid; nod) auf bem ©djloffe SBIpenbecf.

Slrnolb teftirte feinet ©emahtin fein ganseg Vermögenunb ftarb am 31. üluguft 1709 311 Slpenbecf. ©ie mürbe am14. ©eptember 1717 Don ber Äaiferiit ©teonora ©lagbalenaStherefia mit bem @ternfreu3orben gefchmücft unb folgte ihrem©emapt in'8 ©rab im SOtonat September 1736, nad)bem jleil)te fämmttidjen ©üter ihrem Steffen gratis Slrnolb SlbrianSJlarquig unb 9teich?grafen Don unb 3a fjoenöbroed) Dermadjthatte.

dßiefen, Söiüert u. f. w. gu Setm aufträgt. Sollte nicht auch ber ©rafDon ©leoe gemuht haben, baff bie Sd^ent nidit fjerm üon Stibetenwaren? tßeiber tonnten wir in eine nähere Unterfucbung bc3 mate=rieften Qnbattg ber beiben lebten llrtunben nicht eintreten, ba unS baSÜJtaterial baju fehlte; bie betannten Quellenwerte geben aud) nicht biegeringften Slnbaltepuntte für eine foldje Unterfucbung.

Sie brei Sofumente ergeben nun folgenbe 2Ibftammung:

©ottfrieb d. 93rabant, §err d . Slerfcbot, Sohn beg ©erjogS © einrieb III.d. Sothringen unb Skabant, heir. Sophia d. Ütpen.

©einrieb ». Trabant, öerr o. Stfferben rc., h- 93eatriy D. ©beerenbergb.

©ottfrieb d. 93., ,§r. ju ©alt, heir. grebegonbig Sebent gen. d. Slibeten. , .. .

©einrieb Don SBrabant, genannt Don Sebent, §err ju Stfferben.

Sßon Severin, ber ben tarnen feiner Sötutter angenommen, fotlten

nun bie fpätern Sdjent ahftammen. v3g bebatf aber nur eineg einfad)en

©inweifeS auf bie ©efdjicbte ber gamifie, um bie ganje ©runblofigteit

biefer ^Behauptung einjufeben unb wollen wir un§ auch eine jefce fernere

SBeweisführung erfparen.