Druckschrift 
1 (1856)
Entstehung
Seite
85
Einzelbild herunterladen
 

85

562.

Schreib«: desselben an denselben, daß das Patronat- Cölln 1636.Recht dem Adel im Gericht Hanstein ungekränkt bleibensoll, wenn sie taugliche katholische Priester präsentsten.

563.

Lehnbricf Landgras Wilhelm's V. (ch 1637) über das Casscl 1636.Gut Schrecksbach an seinen Stallmeister Burghard v.

Hanstein und dessen Schwager Lucaö Wilhelm vonRomrodt.

56».

Der Churfürst Anselm Casiinir v. Mainz empfiehlt CLlln 1636.dem Ober-Amtmann in Heiligenstadt, bei Einführung derkatholischen Pfarrhcrrn, sich des Beistandes des FeldmarschallöGrafen von Hatzfeld zu bedienen.

565.

Schreiben des gcistl. Commissarius Jagemann in Duderstadt.Dudcrstadt an sämmtl. v. Hanstein, die vertriebenenkathol. Pfarrer noch vor Ostern, ohne weitere Sperrung in 'die angewiesenen Orte wieder aufzunehmen.

566. (Orig. 264.)

Vergleich zwischen Hans Fritz von Hanstein aufWicscnscld und seines Bruders Alexander WittweElisabeth, geb. v. Mitschefahl wegen ihrer Forderungvon 1700 Rthlr.

567. (Orig. 265.)

Ditmar und Lippold von Hanstein versprechen WiiMhausendem Jost Dietrich v. Haustein zu Unterstein, welcherfür sie bei Hans Kühn cm und zu Witzcnhauscn für 80Nthlr. Bürge geworden, für Alles schadlos zu halten.

568. (Orig. 266.)

Vergleich zwischen Dietrich v. Linsingen und Va- HMgmstadtlcntin v. Tastungcn im Namen seiner Curandin, WittweMargarctha Catharina v. Hanstein, geb. v. Bcrga, 'wegen Erbschaft.

Hupstedd1638.18. Ja«.

Wangeist

' der

Curi

HanS

(Hastb. 15SS. SV. 1624 EfOdersteil /

TMlIh

^ 1663.

> Bater c