Druckschrift 
1 (1856)
Entstehung
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34.

1280. Hermann von Spangenberg, Ritter, verspricht

(^Aprii)'''dem Erzbischof Werner von Mainz, Burgmanndienst inder Burg Hanensteyn oder einer andern Burg zu leisten.

35.

1280. Der Dechant Heinrich des Capitels zu Fritz lar

^(15^Aprils überträgt dem Probst Luppold von Nörten und Canoni-cus zu Fritz lar, Testamentsvollstrecker des Oan. Bruno v.Bischofshausen, dessen Anniversarien mit Genehmigung Wer-ners von Rusteberg.

36.

1283. Heinrich von Hanstein, Ritter, und Theodor

^(ii^ck'r.)^^" Rusteberg verkaufen dem Probst Luppold von Nör-^ ten jährlich 10 Lolicli aus ihren Einkünften zu Birkefeld.

37.

1283. Probst Luppold zu Nörten thut den Priester, ge-

12. Ivai. Frankenberg, in den Bann.

38.

1286. Dieterich, Vicedom von Rusteberg, verkauft Elke-

rode an die von Uslar, mit Genehmigung seiner Erben,des Probst Luppold von Nörten, Heinrich cks Ilasn-stein Ritter und seiner Brüder.

39.

Fritzlar 1287. Der Schultheiß und die Gemeine Fritzlar geben demLgniiMomsi Erzbischof Heinrich von Mainz (7 4287) einstimmig ihre(2. Ang.) Einwilligung zu Erbauung einer Burg innerhalb der Stadt.Zeuge Probst Luppold zu Nörten.

40.

5 Conrad von Hagen verkauft seinen halben Zehnten

Dildcrswdp in Teistungen dem Stift in Heiligcnstadt um 37 Mark!>ntö l -imite- Silber. Es siegeln: Luppold, Probst zu Nörten und

rium sub Ukis. ^

Heinrich v. Hanstein, dessen Bruder.