k
dcm Vicedom Heiden rieh von Rustebcrg ihre Güter inGeiselet, welche ehedem dcm Vicedom Hclwig gehört,den Berg Altenborg, eine halbe Hufe in Udra w. um 17Mark Silber.
20.
Erzbischof Siegfried von Mainz überträgt dem
1241!" Heidenrcich Vicedom von Nustcbcrg das Viccdom-Amt daselbst zu rechten Lehn erblich, doch nur für denAel-tcsten seiner legitimen Nachkommen.
21.
Mainz 1252. Erzbischof Werner von Mainz bestätigt die Anord-8,ilius^uAust.„rm^ semes Vorgängers Gerhard zwischen demselben undII. (Heidenrcich) Vicoclomimis cls HustsbönF über das unddie Einkünfte des Vicedomamts. Auch des letztem Revers.
22.
1253. Die Aebtissin Gertrude von Quedlinburg schenkt
Kloster Beuern 12 Hufen in Bcckendorp. liäeiieus,ihr Mundschenk, kommt darin als Zeuge vor.
23.
Nusteberg Der Erzbischof Gerhard von Mainz giebt seinen
Vicedom von Nustcbcrg, Heidenrich, von allerRechenschaft über die Einkünfte des Vicedomamts los u.s.w.
2/1.
Erfurt Auszug aus dcm Todtenbuch des St. Marienstifts zu
vor 12L1. über den Todtestag des IlmcltZni'ieus Oustos, IV.
I!al, äsn. und Heim-ILUS Ritter und Vicedom. Il, Kgl. .liui.
25,
Heili.zmstadt Bertha, Wittwe des Viceoom Heidenrichs vonin0nmi,'>.->t-i Nustcbcrg, schenkt mit Einwilligung ihrer 5 Söhne der,>riz,)nsui. Kirche St. Martin in Heiligenstadt 2z Hufe Land bei^'i^'Geislcdcn, zu Erlösung ihrer Seele.
26.
1262. ttani-ic-us (lamersiius cle Uulliituson verkauft und schenkt
alle seine Güter in Bclenstcdt dem Kloster Reifenstcin.Unter den Zeugen: Ilieoäoiieus cl<z IleiliKsnstaä.
1254.tv. It-U, lul.