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2,2 (1863)
Entstehung
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lau, woselbst sie den 24. Februar 186V früh9 Uhr starb, zu Niedcn aber auf dem Kirchhofe,neben ihrem Bruder, beerdigt wurde.

4) Carl Wilhelm § 55.

Nieden erhielt nach dem Tode des VaterS erst der ältesteSohn, der es 1823 seinem Bruder überließ.

s 48. Adolph Friedrich, Herr auf Nieden undMon t eg, Rittmeister, ein Sohn Moritz Adolph's § 47, ge-boren zu Nieden den 31. Dccember 1777, wurde erzogen zuerstdurch den Vater, kam dann in'ö Kadetten-Corps nach Berlinund von hier als Junker zum Kürassier-Regiment No. 2, spätervon Beeren, die sogenannten gelben Reiter, in Garnison zuKyritz, Zehdenick :c. Wurde 1794 Cornet, See.-Lient. im Fe-bruar 1798; 18V4 Adjutant beim Chef des Regiments undden 2V. Oetobcr 18V5 Pr.-Lieut. 1806 besetzte daö Regimentzuerst Hannover. In der unglücklichen Schlacht bei Aucrstädtstand es in der Reserve und kam nicht in's Feuer, trotzdemtheilte es dennoch die allgemeine Verwirrung beim Rückzüge.Nach der Auflösung blieb Adolph Friedrich Adjutant deöGenerals von Beeren, wurde im Juli 18V9 Staads-Ritt-meister v. d. A., und dann Adjutant des General-Lieutenantsvon Ziethen, als Kommandanten von Königsberg. 1816als Rittmeister dem 8. Uhlancn-Ncgt. aggrcgirt, kam er 1817den 1. Mai als aggrcgirt zum ersten (Leib) Husaren-Regt.,von wo er den 2V. November 1817 den nachgesuchten Abschied,mit Pension und Erlaubniß die Regiments-Uniform ohne Dienst-zeichen tragen zu dürfen, erhielt. Mit seiner jungen Frau be-gab er sich nach Niedcn, übernahm die Wirthschaft und späterdas Eigenthum, das er aber durch Uebereinkommen 1823 sei-nem Bruder überließ und nach West-Preußen übersiedelte, woer Monteg nebst den Vorwerken Urwicse und Freidcck beiPr. Eilau von seiner Mutter käuflich erstanden hatte. Hier aufdiesem ohnehin schon etwas verkommenen Besitz, trafen ihn die