Druckschrift 
2,2 (1863)
Entstehung
Seite
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Auguste Henriette Albertine von Winter-feld anS dem Hause Canve 33). Die Eheblieb kinderlos und hatte sie beim Tode des ManneS27 Jährt in derselben gelebt; sie wohnte fortan zuFreienstein und starb daselbst den 26. September 1826,und ist auch dort beerdigt worden. Ihrem Mannehat sie einen Denkstein in der Kirche neben dem Mo-numente des Großvaters Joachim Detlof errichtet,mit der Inschrift: „Allster ruhet die Asche des Haupt-mann Detlof Ludwig Alexander von Win-terfeld, Erb- und Gerichtsherrn auf Freienstcin, derStifter eines FamilieN'?ielsi-Eoininissss, geboren den19. April 1742, gestorben den 1. August 1869. DiesDenkmal ließ dessen hinterlassene Wittwc Frau Al-bertine von Winterfeld geborne von Wstn-terfeld aus dem Hause Carbe errichten" (wo).

Z 66. August George Hellmuth, Herr aufEchönfcld in der Ncumark, ein Sohn George Christian'Ss 58. Geboren 1744 den 9. Juli, trat in Dienst beim Dra-goner-Negiment Prinz Eugen von Würtcnberg Stuttgard, dannNeitzenstein, No. 12, in Garnison zu Greiffenberg w. in Pom-mern und Neumark, wurde 1763 Sec.-Lieut. und nahm 1775als Hauptmann seine Entlassung; verheiratete sich, wohnteeine Zeit in Freienstein und erkaufte 1782 von GeorgChristian Heinrich von Sydow das Gut Schönfcldbei Königsberg in der Neumark, verkaufte dasselbe jedoch wie-der und wohnte alsdann in Soldin, woselbst er auch denl8. Januar 1866 verstarb. Den Familienvertrag hat er alleinnicht unterzeichnet, doch sind später dessen Söhne demselbenbeigetreten. Er war verheirathct mit

Henriette von Enkevort, eine reiche Erbin ansHöhen-Ziethen bei Soldin, sie überlebte den Mannjedoch nur um einige Jahre.