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2,1 (1863)
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strickung seiner anzeigung nach ist genhommen worden, Den-selben daniit er seiner gefengnns möchte erlediget werdenZwuorschrciben gebctten.

Weil nhnn gedachter Winterseldt in unserer Ver-pflichtung, damals do er gefangen worden gewesen, habenwir anff Begher der Ritmeister vnd Junckern nicht wissenzwnnderlassen, sunder euch darvmb zwschreiben geursachtworden. Wir vermerken auch in seinem gleichmessigcnerbitten ob immaud mit süglichen Ursachen zw Jme zwsprechen vermeinte, ist er darzw nach aller notdorfft deinemit antwort zw begegnen erpöttig, vnd können darinnenicht anders crmerken das er zw solcher Bestricknng ni-maalz Vrsach gegeben. Darvmb ahn euch vnser Vitt,weill er in vnserer Verpflichtungen ist vnd die angefangeneKriegeshandlungcn nhnn gemeiner Christenheit zwr Dc-fcnsion vnd Gegenwehr vntherfangen, wollen obangczeigtenWinterseldt vnserer Fhürschrifft frnchtbarlich cmphindenvnd gemessen lassen, Inen seiner gefengnns zv entledigenvnd cnthensscrn. Seint wir solchs gegen euch in solchenoder vhilen größeren feilen zvnerdienen und zwbcschuldcngeneigt." Wohlerhaltenes Original aus Papier.

27) ?arsntntions8 III. und Stammtafeln.

28) Schwer. Nachr. 01. Bancrkuhl betreffend.

29) Schwer. Nachr. 262. Acta über fürstliche Schulden.

36) Dalm. Hansb. I. 45.

3t) Churm. LehnS-Cop. Bd. XXIX. k. 147.

32 n) Chnrm. Lehns-Cop. Bd. DXI. I. 159.

32 I>) Dalm. Hansb. I. 69.

33) Schwer. Nachr. I. 226. Werle betreffend.

34) Schwer. Nachr. I. 32.

35) Ans der Sammlung des Ordenörath König ohne nähereAngabe, woraus dies entnommen.

36) Latomns in seiner Stammtafel ist der einzige, der diesenSohn nennt, die Mutter aber auch nur unter X. X.bezeichnet.

37) Riedel 0. ä. 1. H. IV. 189.

38) Hendrichs Nnnnscmizwnrn dsnsalaAionrn x. 74. Da wirVeranlassung finden werden, ans diese Ouelle noch einigeMale zurück zu kommen, so sei Einiges darüber zu sagen,schon jetzt an der Zeit. Christoph Hendrich oderHendreich war erster Bibliothekar der jetzigen Königl.Bibliothek, denn als der große Churfürst seine Privat-bibliothek 1658 zuerst dem öffentlichen Gebrauch übergab,war er es und sein Bruder, die dem mit der speziellenAufsicht beauftragten Geheimen Rathe die Mittel angaben,