Druckschrift 
2,1 (1863)
Entstehung
Seite
133
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fcld auf Dalmin, sie wurde Mutter von vie-len Kindern und starb den <9. Dezember<779 dos).

Valentin Friedrichs Hinterbliebene Töchter cedirenihr Erbjnngfernrecht an Heinrich Ernst Ludwig vonDittcn für <599 Thlr. z <4. U. 29. Januar <753. DieUnterschriften des besiegelten Originals ans Papier lauten:Dorothe Catharine de Winterffeldt JulianeRebecca von Wintcrfcldt vor mich und in pro-ducirter und ausgelievcrter voolmacht meiner franschwestcr Eman Hedewig gebornen und verwitt-weten von Wintcrfeld. Herzog Friedrich zu Meck-lenburg consirmirt diesen Cessions-Contract sud» änto 29. Ja-nuar <79t dos). Von diesem Heinrich Ernst kamen dieseRechte an dessen Schwester Oelgardt und durch diese anFriedrich Ludwig von Dittcn.

§ 24. Joachim Christoph, ein Sohn Joachimsvon Winterfeld § <2. Ihn nennen sammtliche Stamm-tafeln so auch der Lehnbricf, den Georg von Winterfeld<945 erhielt. In dem lange nach dem Tode seines Vaterssul) <4. Dambck 8. August <947 errichteten Theilnngö-Neceßhaben ihn die Kommissarien als den dritten Sohn aufgeführt.AnS demselben erfahren wir, daß drei der genannten 5 Brüderin Kriegsdiensten außer Landes waren, und ist außerdem nochbei Joachim Christo ffer hinzugefügt, seit vielen Jahrenabwesend ttio). Er war also sehr jung dem Kriege gefolgt,erscheint auch nicht wieder, war somit verschollen.

Ohne näher auf die Einzelheiten des verheerenden 39jäh-rigen Krieges einzugehen, muß es dennoch jedem einleuchtendsein, daß bei der Roth, die derselbe über das deutsche Landbrachte, so etwas nicht nur sehr möglich war, sondern auchmehrfach vorkam, auch wir selbst noch ein zweites Beispick,