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haben, in ©rtoägung, baß die feit der 2Iuflö«fung der deutfdjen SJeichSoerfaffung in denVerbäftntffen der deutfd;en gürßenbäufer einge;tretenen Veränderungen eine SKeoifion der Vc*Kimmungen nötlüg mad)en, tveldjc btößer durchdie ,f)aueSgefef$e und daö «f)erfommen ltnfcred©efammthaufeö über die Vermählungen der ^rinsjen und ''Prinjefftnnen dejjelbcn feßgefegt geioefenfind: daß der 3 it,ec f c ' ner fofdjen, kad VeßeUnfcrcö ©efammtbaufeö ju befordern, und diebtöper beobadßeten ©rundfä£e nad) den derän*derten Verbäßniffen 51t modißeiren, nad) demVorgang anderer deutfdjen fouderainen fjäuferam doUßändigßen durd) die ©infübrung einerdon dem ©ouoerain ausübenden 5tufßd)t überdie Vermählungen der fprinjen und «Prinjefßn*nen erreicht werben fann: daß diefeö Slufft'chtö?recht an fid) fd)on mefentlich in der ©ouoeraine;tät begründet ift: daß daä Vcße Unfereö ©e*fammthaufeö erfordert, für deffen beide regierendeSinien gleid)förmige Vedingungcn auöjufprechen:Fraft der Unö obliegenden Vorforge für dad 23eßeUnfereö ©efammtf;aufeö befchfojfen, in Vejiehungauf deffen beide Sinien und deren Verhäftniffe juden jum deutfdhen Vunde gehörenden ©eßjjuti«gen deßclbcn ein jenem Qwcd entfpredjended §a<-mßiengefejj in gegenfeitigem ©inoerßändniß juerrid)tcn, 2Öir derordnen daher: