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gürtfenthum. ©tefe inhaltäfd;were Steuerung ^atteunter anberen golgen, (we!d;e f)tcr nidjt in $3estradjtung fommen,) bie, bafj fte ber grage vonber ©tanbet5glcid;(;eit ober Ungleichheit einer Grl;eeine gan<3 neue Stellung gab. ©urch einen Fat;ferlidjen 21bel3brief fonnte, rate eS fdjien, eine jebeStanbeöungleichheit befeitiget werben. 21ber fonnteunb follte ber fatferlidje SBriefabel, wie von ©eitcitbe3 Äaiferö behauptet würbe, fo viel gelten, al3ber altbeutfd;e lanbs unb grunbherrlidje 21oel?©tefe grage *»urbe Übon in biefer ^eriobe, fo wiein ber golge, 1,1 me hr alö einer 53cjiebung unbbei; mehr alö einer ©clegenheit aufgeworfen. 3«ber SUlgemeinheit, in welcher fte hier aufgehelltworben ift unb aufjuftefllen war, t'ff fte nie entsfd;t*eDen worben. ©aö einzige 9ieid)3gefc(5, weldjcöeine jeboch nur auf einen bejfimmten galt he?fd;ränfte (Sntfdjeibung biefer grage enthalt, wirbweiter unten angeführt werben, ©fe ©omfapitelunb einige regterenbe .f>dufer verwahrten ftch gegenben 25riefabet burd; befonbere 93orfd;riften..
3u ©nbe beä löten 3ahi'hwnkert3 (ober be§SDfittelalterS) war bentnad) bt'e ©eftalt, weldje bieSehre von ben SDZt^bei?ieot^en angenommenihren «fjauptjügen nad) bie: ©te (Sl;e eimd Slblüchen mit einer ^Bürgerlichen würbe jwar für unsftanbeömäjjig aber nicht für eine SDtij?(;et;rath erad;<tet, wenn ihr nicht ein Statut ober ein befonbereö