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eine Wißbeprath erfldrte, fortbauernb nicht nur iitfeiner ganjen ©trenge aufrecht erhalten würbe,fonbern aud) auf bie 9D?et'nungen bed 3 eita ^ cr£(überhaupt, in fo fern fie unftanbedmäßige ©benbetrafen, einen erheblichen Ginfluß behauptete.
Ifnb alletbingd, fo febr ftd) aud) ber ifbfianb$roifd)en bem tjo^en unb bem ntebern 2tbel oergrö*ßert , nod) immer würben bie ablidjen @e>fcbledjter ber einen unb ber anbern klaffe burd)mehr ald ein ©anb jufammengcbaltcn, an bieGinbeit bed llrfprungd tbred 2lbeld erinnert, ©o*wol;l bie pon hohem ald bie oon nieberem SlbefDienten bem Äaifer ald Sehndlcute. 2(ud) oie erfte«ren hielten cd fitr ehrenooll, bie Siitterwürbe juerhalten. Obwohl in einem großen Xheile Pott£)eutfd)lanb bt'c ©runbherren (ober SKitfergutsbeffiger) ber Sanbedlwheit unterworfen waren, fo ijaiften fie bod) anberwdrtd ihre S^ieidjöfrei^eit ju be«wahren gewußt. ©o wie ©iefe faßt biefelben«f)oheitdrcd)te, wie bie ganbedherren audübten, fowar ed aud) jenen gelungen, ihre grunbherrltdjen9ied)te nid)t nur ju erhalten, fonbern fie felbf! jupermebren. fRod) immer war bie Sanbedhoheitnicht Pollfoinmen audgebiloet, nod) war ber ©lang,ber bcutfdjen .Konigdfrone nidjt fo erb!id)m, baßntan nid)t ben itaifer ald ben fingigen .£>errn in©eutfdjlanb bctrad)tet hatte. ©owoßl ber hoheald ber niedere Xlbel war 5K e i cf; ö aDel. £)eitn ed