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Rechtsgutachten über die Ansprüche August's von Este, ehelichen Sohnes Sr. K. H. des Herzogs von Sussex auf den Titel, die Würden und Rechte eines Prinzen des Hauses Hanover
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eine ©teile cor, bereu 3"Mt biefcr ©rwarfung5U entfpredjen fdjeint. ©enn ju golge biefer ©teileift nur berjenige femperfrep ober oon ßoßem $lbel,weldjer fowoßl Pon ©eiten ber üflutter, alß Pon(Seiten beß SSaterß uuß bicfent ©tanbe abflammt. 93 )Slber wenn audj gugegeben werben fann ober muß,baß btefc ©teile eine SDietnung wieberßolt, welchejiemltch allgemein, wenigffenß in gewiffen ©egen;ben, verbreitet mar, (maß $u golge Cer obigenStußfüßrung feineßwegß befremben fann,) fo ift bod?bie grage bie, ob nach biefer Meinung geßanbeltwürbe, ob ft'e fid) nad) unb nad) in ein Dteicf>ö?ßerfommen Perwanbelte. 9fur bie gälte alfo,in welchen in bem einen ober bent anbern ©e*fd)Ied)te beß ßoßen SIbeIß (ober in ben regterenbenKäufern) unffanbeßmäßige ©ben gur ©prad)e fatmen, fönnen entfeheiben, ob jene Meinung bieifraft unb ©idtigfet't etneß ©ewoßnßeitßredjteß er?ßt'elt.

©a ergiebt ßcß nun nuß ber ©efdjidfite biefersperiobe, baß, wenn auch gälte Porfamen, in wel«

93 ) Dffen6abr wirb bt'er ber fHecßtßfag: Sie Äinberfolgen ber ärgeren #anb, auf bie dpepratben- unter ben grepen Perfcßtebener Mafien angeroembet. 21&er mit welchem fHecßte« ba ber ©atj ur=fprunglicß nur »on ben @ßen §rulfcf)en grepen unbUnfrepen gegolten hatte.

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