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SDian ()«t gmc»; gälte ju unterfcbeiDtn, 1)Den galt einer ©he unter ^erfonen, nun weldieniDte eine ju einem boßeren Die anDere ju einem nie«Dereren 0tanDe gehört, ohne baß Die @he Deßßcilbaufhört, alle red)tlidje gofgen einer Grfje ju ba<ben; 2) Den galt einer Grlje, meld)e, wegen Der©tanbeßung(eid;beit Der ©Ijeleute, für Den @l;egat«ten beß m'eDereren ©tanbeß unD für Die 5?inDer nichtalle red;tltd;e golgeit einer ©be bat- ScneGffe tfteine ungleiche @ße nur Dem gemeinen ©pfaeßge#braudje nach ober in Der politifdjen ißeDeutung;Dt'efe ©he eine unglet'dje ©ßc in Der juriDi«fchen 0eDeutung. 3 ur Sl&fürjung Deß VortragesroerDe id) in Dem golgenben Die ©ben in 5Bejtel;ungauf Den erften galt ftanDeßmäßtge unD un«ftanbeßmaßige (matrimonium inaequale) unDin S3e§iebung auf Den j weiten galt ebc«»bttr>tige ©ben unD 9Jiißbe>;ratben (disparagium,)nennen. 70 ) Ueberatl, wo eß eine 5ßerfd)teDenhcitunD eine (fei; eß auf Dem ©efetje, fei; eß auf Deröffentlid)en DJteinuiig berubenbe,)2ibffufung Der ©täneegiebt, wirb eß aud; ©ben geben, weld;e unftanDeß;mäßig finD oDer für unftanDeßmäßig gehalten wer;Den, unD SSerwanDte, weldje eine unftanDeßmäßige
7o ) Sliiß bcmfel&en ©runbe werbe ich nur oon ben ©ticnber ^rtiiäen unb nicht auch oon ben ©ben ber ^>rin;äefßitnen fpreeßen.