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einem Pfarrer ber 0tabt 9fom getraut werten.Gbcn fo wenig war Damald ein britifd;er ober einlianööcrfcfyer ©efanbter bep Dem pdbfllitf;en «ftofebeglaubiget; eö fonnte alfo Die Trauung aud) nidjtoon Dem ®eiftlid;en Der einen ober Der anbern©efanbtfdjaft gcfd;efm. Sßaö alfein übrig blieb,würbe bcobadjtet; ein ©eifflidjer Der anglicanifdjeni?ird)e oerridjtcte Die SErauung, mit 93cobad;tungDer liturgifdjen SSorfdjriftcn biefer Äird;e. 3 lt,arcl;ne 3 cu 9 en j fl ker nad) Den ©efeljen biefer ffirdjeift cö erlaubt, ein ^Paar aud) ol;ne 3 cu 9 en 5 Utraun. 51 ) Üflan fann lunjufejjen, bap eö Demspringen Augustus Frederick eben fo, wie einem©cfanbten frepgeftanben l;attc, einen ©cifflid;en infeinem ©cfolge $u fiabcn, für alle Die gotteö«bienftlidjen unb firdjltdjen s ilmtdocrrid;tungen, fürmeldjc bep ©efanbtfdjaften ein ©cijllidjer angcftcllt
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33cp biefer Sage ber 0ad?e brandet Die xed)Ulidje SBirffamfeit biefer Trauung nid)t auf Die9icd)törcgel gefh'tüt ju werben, baf) eine an ftd>ungültige (£l)c, wenn fic »on Den 'partlgcpen ingutem ©latiben (bona fide) abgefdjloffen werbenijf, jum 5Sortl;eile Der (Jl;cleute unb ifu'cr 9iad;<
") ©. Papers elucidating tbe claims of Sir Au-guslus d'Estc. No. 2. p. 14.