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Rechtsgutachten über die Ansprüche August's von Este, ehelichen Sohnes Sr. K. H. des Herzogs von Sussex auf den Titel, die Würden und Rechte eines Prinzen des Hauses Hanover
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Qrbe recfytlid) befähiget waren, ©iefe Sdjatfadfc tflfelbfl burcfy baö Urteil beö cngltfdjen ©ert'd;^o<fcö nid;t für nidjt gefdjehn erflärt worben.

5. 9.

©er (Beurteilung ber anbern Serben St;at*facl;eri (§.7.) ißt golgcnbeö ooraudjufdjtcfen:

5luö ber oben (§. 6.) geführten Unterfudjungergtebt ftd) unter anberem ber ©ajj, (welcher über*bieß aud) baö 2lnfel;n ber bewährteren 3icd)t£blehrcr 41 ) für fid) bat), baß, fd;on in ben 3^*ten bed beutfdjcn 9fetd;ö, bie (Sße eineöproteflantifdjen gürften ober «Prinjen juihrer ©ültigfeit fetner anbern äußereng-orm, als ber 3ujHmmurtg ber $ar*tf)eV)ett, beburfte. (Solus consensus facitnuptias.) 9Dtan braud;t, unt riefen 0afj ju bes

4I ) @. G. L. Boehmeri prineipia juris canon. §.357. (jjier werben überbieß Slitm. b. eine großeSlnjabt ©cfjriften angeführt, in welchen bcrfelbe©afc oertbeibiget wtrb.) 2B t c fc jjianbbitcb bebgemeinen in S£tutfc&(anb abließen Ätrcbcnrecfjtö.Ilr £ßeil. §. 2S7. £l;ibant ©pftcui beö ^ait--bcfteitrechtö. §. 407. SSetn wären bie ©ewtf<fenöeßen, bie mariages de conscienee, berbeutfdjen gürften unb priitjen itnbefattnt?