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-wurden ihm und seinem Vetter Tetzlaff die Güter Gutzmerow,Vieschen zu Lehn gegeben und lautet der betreffende Lehn-brief de 1485:
Stolpe Freitags vor exalt. crucis „bclyhet den Tetzlaffund Geveddcrc, die Wobeser genandt, mit ihre Erveund Lehn in denen Dörfern N. Gutzmerow, Vissen,Dt'ösavc (de sc um de Woldage wegen gokregenhebben, und en ok thospracken sin mit Ordel unRecht von unsen Kammergericht) Silkow, Wobeserund Mussow, geben encn ok de samcnde Hand ect,"Zirchow, das sein Bruder Claus verkaufen wollte, wurde vonihm als väterliches Lelm erhalten und ihm darauf 1495 d. d.Rügenwalde Dienstag post quasim. eine Belehnung gegeben.Martin war für seine Zeit ein sehr reicher Mann, hatte fünfSöhne und muss als der Stammvater aller jetzt noch lebendenGlieder des Wobeser'schen Geschlechtes angesehen werden.
21. Claus wollte sein väterliches Gut Zirchow an Putt-kammer zu Krampe verkaufen, sein Bruder Martin verhinderteihn daran, wie vorher angeführt.
22. Tetzlaff ist, wie schon oben gesagt, der Vettervon Martin und muss mit ihm in derselben Generation stehen,es ist aber nicht nachzuweisen, wessen Sohn er ist.
27. Paul muss beim Tode seines Vaters 1525 schonmajorenn gewesen sein, weil ihm nebst seinen BrüdernN. Gutzmerow, Vieschen und Dräsow adjudicirt worden, auchkommt er in einem Lehnbriefe 1527 (siehe B23) vor, wo er alsder dritte Sohn Martins aufgeführt wird. Er theilte sich mitseinen Brüdern in die väterlichen Lehne 1533. Bald darauf musser Hauptmann zu Rügenwalde gewesen sein, weil er in einemVergleich mit Lüdeken Massow so genannt wird. Nach demAussterben der ältesten Silkow'schen Linie mit Claus (IIa)