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Heinrichen Rabenstein seinem anleitter vor gericlit beczewgt hat nach recht,vnd dorumb ist im mit vrteil von gericht geben nutz vnd gewer an den vor-geschoben gueten allen vnd waz dorczu gehört, besucht vnd vnbesuclit, wiedaz alles genant ist, das er die behabt vnd eruollet hat, das kein laugen merdof'ur gehört, vnd do er die selben guet also vor mir Ingericht erclagt vnderuollet het, do bat er mich fragen einer vrteil, ob yemant hintter Im aulf dieselben gute erclagt vnd eruollet, also, daz er sein nicht gewar würde, ob imdas wolbillichen vnd zu recht keinen schaden bringen solt, man verküntim dann das vor zu haws, zu hoff oder vntter äugen mit gerichts brieten vndboten, Also, das er sein gewar würde. Das selbe warde im erteilt mit gemeinervolge vnd vrteil auff den eyde. Mer warde im erteilt, was er vnd sein helfferan den selben seinen erclagten gueten teten, döran solten sye nicht gefreuelt.noch getan haben, das sye weder bessern oder puessen solten gen lantfriden,lantgerichten, noch gen yemantz, vnd sol man im von gericht dorüber zuscliirmer geben, wes er begert. Geben mit vrteil, vntter des lantgerichts In-sigel, am Mitwochen vor sand Thomas tag, von gotes geburt drewczehen-hundert Jare vnd in dem Sybenvndnewnczigistem Jare.
(ßriginnl im limigl. Snirisdjtn ffirirjjanrrijtur,mit anh. Burggräfl. Landgerichts-Siegel, wie bei Nr. LI.
CCCCXIL21. December 1397.
Wilhelm von Bebenburg der Junge bekennt, daz im Fritz Kauffman, vonwegen der Burkgrauen zu Nürnberg, hundert gülden Bymscher an irer schuldvon anderthalbhundert gülden bezalt hat, und sagt sine genedige herren dervorgeschriben schulde cpiit ledig und los.
Geben an sant Thomas tag des heiigen Martirers, nach Christi geburtdrüzehenhundert Jar im Siben vnd Neuntzigsten Jare.
dDriginnl im liinigl. lairisdjtn Scirijsanljitir.
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