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5 (1859) Urkunden der fränkischen Linie : 1378 - 1398
Entstehung
Seite
386
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stat tun, so sy des begeren, vnd In dez in dheinweise verczihen. vnd wennder widerkauff also geschibet, so sol der lcauff abe vnd auch daz Axnpte zu dernewenstat genczlichen ledig vnd los sein angeuerde. Vnd dez zu vrkunde habich egenanter lewpold, für mich, mein hawsfrawen vnd mein erben, disen brifgeben vnd versigelt mit meinem anhangenden Insigel. Datum Newenstat, feriaSexta post Ascensum domini, Anno etc. LXXXXVII mo .

dDriginnl im "Söitigl. laitistjjtn älftdisarrijiiic.

CCCXCIII.

la$ liikgmdjt p lürnkrg setjt kn Burggrafen jFricbridj kn Jüngerenin Intigeaiiijir kr Beste Bellen au.

26. Juli 1397.

Ich Heinrich Scliencke von Lauttershausen genant, Lantrichter czuNuerenberg, tu kunt mit disem brief, das für mich körne Ingericht der Hoch-geboren furste vnd herre, her Fridrich Burgraue czu Nuerenberg der Junge,vnd nable mit vrteil kundbrief vnd sant die Aulf lyebnawe die vesten vnd wasdorezu gehört, hauser, hoff, czelienden, wisen, ecker, holczer, wasser, weyr,wunn, weyde, gericht, lawt vnd gut, varende vnd ligende habe, besucht vndvnbesucht, vnd clagt dorauffvmb tausent marck sy Ibers, Aislange, das im mitvrteil von gericht anleit dorauff geben warde; die anleit besas er nach rechtmer dann sehs wochen vnd drey tag, das sye nyemant versprach, Als er mitEberharten Wysentawer, seinem anleitter, vor gericht beczewgt hat nach recht.Vnd dorumb ist im mit vrteil von gericht geben nutz vnd gewer an den vor-gescliriben guten allen vnd was dorezu gehört, besucht vnd vnbesucht, wiedaz allez genant ist, Daz er die behabt vnd eruollet hat, das kein laugen merdofür gehört. Vnd do er die selben gut Also vor mir Ingericht erclagt vnderuollet liet, do bat er mich fragen einer vrteil, ob yemant hintter Im auff dieselben gut erclagt vnd eruollet het, Also daz er sein nicht gewar wurde, obim das wolbillechen vnd zu recht keinen schaden bringen solt, man verküntim dann das vor czu liaws, czu hoff oder vntter äugen, mit gerichts briefeilvnd boten, Also daz er sein gewar würde, daz selbe warde im erteilt mitgemeiner volge vnd vrteil auff den eyde. Mer warde im erteilt, waz er vndsein helffer an den selben seiner erclagten guten tetten, doran solten sye nilitgefreuelt, noch getan haben, daz sye weder pessern oder puessen solten gen