volfüren, daz vor von vns an disem brief geschrihen stet on allez geuerde. Ynddez zu vrkünde geben wir disen brief, versigelt mit vnsern anhangenden In-sigeln, Der geben ist am Montag vor vnsers herren Auffertag, von gotes gehurtDrewczehenhundert Jare vnd in dem Sehsvndnewnczigistem Jare.
dDriginnl im S einigt fininsdjtii Icidjsnrdjioc.
ccclxiii.
Burggraf Jmkidj kr lltrrc ncrsidiert V\t <§tabt liirnkrg,kss iiic Ii Inge, iueldje sein Jklin %m megen kr irattrfsdp Bellen trijakn,
ijjr im lekigen mtsdjäkidi sein solle.
18. Mai 139G.
Wir fridrich von gotis gnadin der Elter Burckgraffe zu Nur einherg, Be-kennen mit disem briff, vmb die clag vnd ladung, die vnsir Sone BurckgraffeZians uff vnsers herren des Römischen konigs hofgericht angefangen hat uff dielehen vnd lehenschaft, die der vorgenannt vnser herre der Römische lconig vn-serm Sone von tods wegin des Edeln von prawnneck gelihen hat, daz die selbladung vnd clag, die der vorgenannt vnser Sone yczund aufgefangen hat, denBurgern zu Nuremberg, die sulch sacli an rürit, zu disen zeiten kein schadenfugen, noch bringen sol an iren lehen guten gen vnserm vorgenanten Sone analles geuerd. zu vrkund geben wir disen briff, mit vnserm anhangenden Insigelversigelt, Gebin zu Beyerrewt, an dem nehsten donerstag vor dem heiligenpfingstag, Ano domini Millesimo CCC° nonagesimo sexto etc.
ißriginnl im Hönigl. ^renssisdjm (ßc|j. Hjnnsnrdjiur.
I)<as vSiegel lelilt.
ccclxiy.
24. Mai 1396.
Heinz von Redwicz bekennt, dass sein herre der Purkgraff ihm siebenund zwanzig Gulden für ein pferd bezahlt habe.
Geben am Mittwochen in den pfingstheligen tagen, 1396.
dDriginnl im löitigl. laitiädjeti Stidjsardjint.
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