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5 (1859) Urkunden der fränkischen Linie : 1378 - 1398
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mannen, dynern vnd heifern, dy dez krygs zu schiken haben, vnd mit namenliern Eberhart von Buchnaw vnd sein Sonen, Heinczen vnd friczen von derTann, gebrudern, Vnd allen iren heifern vnd kneliten auf dy andern Seiten, einSune geteydingt hat, alz hernachgeschriben stet: Also der vorgenant vnserrHerr von Babemberg vnd der Ilochgeborn fürst, herr fridrich Burggrqfe zuNuremberg der Jung, vnserr liber Oheim, dez vorgenanten Grafen Heinrichsvnd der seinen vnd vnserr brif vnd red verhören sullen, vnd was sy erkennen,der dy vorclag haben sull von der Stozz wegen, dy wir mit einander haben,alz vorgeschriben stet, der sol dy vorclag haben, "Vnd sol der anderr teil dar-nach klagen, Vnd sol ein clag dy anderr nicht pfenden, vncz daz sich dy claggancz vergee von beiden teiln, vnd sullen wir dez bederseit czu tagen körnengeen Babemberg von heut v.ber vier wochen, das ist dy Mittwoch nechst nachsantt Laurentien tag, da vns dy genant herren mit dem vorgenanten Grafenheinrich vnd den seinen, alz vorgeschriben stet, vmb vnserr geprechen, dy wirvncz her mit einanderr gehabt haben scheiden sullen, nach brifen vnd worten,dy wir bederseit geben vnd tun werden, vnd sullen vns in lfuntscliaft mitvnserm wiszen vnd willen, oder mit dem rehten, an vnser wizzen, scheiden,also, daz dy schidung geschehe vnuerzogenlich vor dem nechsten vnserr frawentag alz sy geborn wart, den man nennet denleczern, angeuerd; hinderten auchvnserr vorgenante schidleut sulch redlich sach, daz sy dy sach auf dem tagnicht entscheiden mohten, so mügen sy einen andern tag machen, also, dazderselb tag ie vor vnserr frawen tag dem leczern gemacht vnd dy sach, alzvorgeschriben stet, auzgetragen vnd gescheiden werden an allerley verczog,vnd sullen auch alle gefangen von beiden teiln tag haben bicz auf den genantenvnserr frawen tag, dy Erbern auf ir trewe, Burger vnd gepawer auf Bürgen,Vnd sol auch yede partey von der sach wegen von Meyenberg fruntliehensiezen, alz sy iczunt siezen, bicz auf den vorgenanten vnserr frawen tag. Vnddaz alle vorgeschriben teyding vnd artikel auf vnserr teil stet vnd vnuer-bröchenlich gehalten werden, Dez zu Vrkund ist vnserr Insigel an disen brifgehangen, Der geben ist am Mittwoch nach sant Margarethen tag, Nach cristsgepurt Drewczehenhundert Jar vnd dar nach in dem fünf vnd NünczigstenJare." So stet Grafen Heinrichs brif von wort zu wort, alz vnsers herren vonwirezpurg brife, auzgenomen der namen; dy obgenant sach, mit beider Parteywillen vnd wort, ye von einem tag auf den andern verezogen ist bicz auf disen

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heutigen hat. Also Bekennen wir olfenlich mit disem brif, daz wir ir bederzusprüch vnd brife, dy sy vns beschriben geben vnd auch sust mit worteneygentlich haben furbraht, vnd erzelt, verhört haben, darüber wir fürsten vndherren, Rytter vnd knechte Rat genomen vnd gehabt haben, vnd sprechen

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