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5 (1859) Urkunden der fränkischen Linie : 1378 - 1398
Entstehung
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CCCXXIX.

5. April 1395.

Graft von Ehenlieiin, von Gatenhofen genannt, quittirt den BuregrafenFridrich zu Nuremberg über den Empfang von 90 Gulden, wegen der Schäden,die sein Vater seliger in des Burggrafen Diensten vor Prewnaw genommen hat.Geben am Montag nach Palmarum, LXXXX quinto.

üDtigiiml im König). Bnirisdjcn leidjsardjiuc.

cccxxx.

13. April 1395.

Hans Gebhard und seine Hausfrau Anna, von Gattenhofen genant, ent-sagen allen Ansprüchen an die Güter zu Auerhofen, welche ihr Swelier undVater Cunrad von Ehenheiin, von Gattenhofen genannt, an den Burggrafen.Friedrich zu Nürnberg verkauft hat.

Mitsiegler: Peter von Hutten und Heintz von Gattenhofen.

Geben zu Onolzbach, am Dienstag vor Quasimodogeniti, 1395.

(Original iin König). Knirisdjm Icidjsnrrljuir.

CCCXXXI.

ifans fajipdjEr sdjmiirt km Burggrafen Jnrkidj km Jungen Irfeljk.

2. Mai 1395.

Ich Hans Trubaclier Bekenne offenlich mit diesem brieff, für mich vndmein erben, vmb die gefencknusse, als ich des Hochgebornen fursten, ineinsgnedigen Herren, Hern Fridrichs Buregrauen zu Nuremberg dez Jungen, gefangengewest bin von lieintzen mit dem liaubt wegen, vnd ich derselben gefeng-nüsse losz vnd ledig bin auf ein vrfelie, Die ich dorurnb für mich vnd meinfrewnd ongeuerde getan habe vnd des zu den heiligen einen gelertten eydegesworn habe: Also verpind ich mich vnd mein frewnd mit diesem brie'f, dasich vnd alle mein frewnd ongeuerd den Hochgebornen fursten, meinen gne-digen herren den Buregrauen zu Nuremberg allen dreyen, iren erben vndallen den iren, vnd besunderr dem obgenanten Heintzen mit dem liaubt vnd

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