Bruneck, als vor begriffen vnd auzgesprochen ist, genczlich vnd vngeuerlichczuhalten vnd czu enpfahen von dem obgenanten vnserm herren herczogenvnd seinen erben, als dick daz czu uall kümt, vnd czu uolfüren in aller mazz,als dauor geschriben stet angeuerd, Vnd haben des czu vrkund vnsere insigelczu der obgenanten Spruch Manün insigel andisen brif gehangen. Geben czuMergetlieim, am Suntag vor santt Johanns tag czu Sümwenden, nach Cristigepurtt dreuczehenhundert Jar vnd darnach in dem viervnd neünczigsten Jar.
(Driginnl im -Kcrnigl. laitisdim Icidjäardjiar,
mit anh. Burggräfl Seeretsiege].
cccxx.
paul ödii IrijuiniiüljaiHit kkrant, Vit ijim mi Burggraf loljnniiauf Vit Brstc Üirgerifelk urrsdjricüEiini SOG (LBtilkn empfmigtii gi Iiakn.
30. November 1394.
Ich Pawlz von Sweinszliewbt Bekenn allermenigleichen mit diesem offenbriff, allen den, die in sehen, hören ader lesen, daz mir Walther von Bünczen-dorff, mein swager, die zwey hundert gvldein bezalt hat, der mir mein gnedigerherre Purgraue Johanns bekant hat auf seinen teil der vesten zygenfelt, vnd derselben Sinne guidein sag ich den egenanten meinen swager quit, ledig vnd lozz.vnd des zu vrkunde han ich mein Insigel auf diesen briff gedruckt, der geben istam montag vor Barbare virginis, anno XC° quarto.
«Dtiginnl im liinigl. 3Bairiatljcn Itirijsarrijiut.
CCCXXI.
16. Deeember 1394.
Apel Sturmer zum alten Steyne gesessen bekennt, dass ihm her Johannsvon Kulmnach, von Burggraf Fr idrichen von Nuremberg wegen, achtzig Guldenbezahlt hat.
Geben an der nechsten Mitwochen nach Lucie, 1394.
i&riginul im liinigl. Initiadjm pronin)ialnrdjiuf jii lambrrg.
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