vmb sulch Stosz vncl zweyunge, die lange zeit zwischen in uff einseyt vndvns uff die andern seyt von lehenschafte wegen der pfarre zu Regnitzhofe seingewesen, dorvmbe der Edel Johans lantgrafe zu dem lewtemberge, vnser liberOheim, alz ein obman von vns beyden vorgenanten teylen dorzu erkoren, hatausgesprochen,*) denselben aussprach der vorgenant vnser herre von Bam-berg, sein Capitel, derselbe vnser Oheim der lantgrafe vnd wir verbrifet vndversigelt haben, vnd derselbe aussprach doch nicht zu volkomen ende volfuredvud komen waz. vnd haben vns dorvmbe also geeinet, daz der vorgenantvnser herre von Bamberg vnd alle desselben vnsers herren von BambergStiftes nachkomen ewiclichen leihen sullen, alz ofte die ledig wirdet, diepfarr-kirchen gelegen an vnser Stat zu Winspach, vnderwendig onoltzbach an demwasser Rednitz, mit allen iren zugehorungen, wirden vnd eren, in aller maszevnd weyse vnd in allen rechten, alz wir vnd vnserr vorfaren dieselben pfarreinnen gehabet vnd bis her gelihen haben. Auch verzeihen wir vns der lehen-schaft der pfarre zu Rostal vnd aller der Recht, die wir meinten bis her ander lehenschaft derselben pfarre zu haben vnd gehabet haben, also daz vnserobgenanter herre von Bamberg, sein Stifte vnd alle seine nachkomen dieselbenzwu pfarre ewiclichen, als oft sie ledig werden, leyhen sullen vnd mugen, onirren, engen vnd widersprechen vnser, aller vnser erben vnd nachkomen, vndsullen vnd wellen wir, vnser erben vnd nachkomen nach den lehenscheftenderselben zweyer pfarre ewiclichen dheinerley forderung noch ansprach indheinweise nymmermer gehaben ongeuerde, weder mit geistlichen noch mitwerltlichen gerichten. dorvmbe haben sich die vorgenanten vnser herre vonBamberg, für sich, seinen Stifte vnd alle sein nachkomen Bischef zu Bamberg,daz Capitel dez Stiftes daselbenst, für sich vnd alle ir nachkomen desselbenStiftez, verzigen vnd geeussert aller der forderunge, recht vnd ansprach, diesie meinten zu haben oder gehabet haben an der lehenschafte der egenantenpfarrkirchen zu Regnitzhof, Also, daz wir, alle vnser erben vnd nachkomendieselben pfarrkirchen ewiclichen, alz ofte die ledig wirdet, mit allen irenzugehorungen, eren vnd wirden leihen sullen vnd mugen, on irren, engenvnd widersprechen dez obgenanten vnsers herrn von Bamberg, aller seinernachkomen, seines Stiftez, Capitels vnd nachkomen desselben Stiftes. Auchsullen wir dorzu leihen ewiclichen, alz ofte dez not geschihet, die CappelnS chorensieeysach, die vnser herre von Bamberg vnd sein vorfaren bis hergelihen haben, in allem rechten, alz sie dieselben Cappellen gelihen haben;dorzu sullen wir auch leihen die pfarre zu oberngesesz, als ofte dieselbe pfarr-kircli ledig wirdet, on vnsers herren von Bamberg, seiner nachkomen vndseines Stiftes vnd Capitelz irren, engen vnd widersprechen, dorzu sie bis her
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