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5 (1859) Urkunden der fränkischen Linie : 1378 - 1398
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pctcr nnn Ciinfclb cntsdjnkt, als (Dbinann, in km patnmats - ftratks Bisdjnfs nnn Bamberg mit km Burggrafen gt Börnberg.

24. November 1391.

Ieli Peter von tunfeit, ritter, zu stolberg gesessen, tu kunt allen den, diediesen brief sehen, hören oder lesen, das ich als ein obinan ynn der zweyung,die do ist gewesen zwischen dem erwirdigen meinem gnedigen herren lam-prechten bischoue zu bamberg vnd seinem stiffte auf ein seiten vnd dem hoch-geborn forsten vnd herren, herrn fridrichen burggrauen zu nuremberg, vif derandern seiten, vmb das kirchlehen der pfarr zum houe, bamberger bistumbs,vnd wann der hochwirdige forste mein gnediger herre, her gerhard bischolf zuWirtzburg, mit beder vorgenanten tail willen, mich zu einem obman darzugeben hat:*) nun hab ich den vorgenante meinen herren tag beschaiden geinkeynach au ff den donerstag vor sanct katherein tag, vnd do hat der vorgenantemein herr von bamberg seins raths zweene darzu gegeben, daz waren herrfridrich von aufsesz ritter vnd eyring von redwicz zum teyzzenort gesessen, vfseinen teil vnd der vorgenant herr fridrich burggraue zu nuremberg hat darzugeben herren arnold von hirsperg vnd herren wigeleis möschler") vff seinemteyl von den beden tailen ich eygentlich vntterweist bin von allen leufften vndteydingen, die sich ynn der vorgenanten sache verlauffen haben vnd sonderlichvon der Scheidung, die der edel herre, herr johanns lantgraue zum leutenbergeyn derselben sache getan hat. ***) Nun hab ich nicht erfaren eygentlich vonder pfarre wegen zum houe, was die gelten mag, vnd hab dar vber rath gehabtmeiner herren vnd ritter vnd knechte, vnd verstehe mich auch nicht basz, vndhab gescheiden als ein obman, vnd scheide auch mit craft dicz briue. zumersten, das der vorgenannt mein herre der burggraue soll dem egenantenmeinem herren, herrn lamprechten bischolf zu bamberg, seinem stifte vndnachkomen, zu Widerlegung der vorgeschriben pfarre zum houe, geben diepfarre zu kciszendorjf vnd zu drumstorff bamberger bistumbs vnd die pfarre zuobernhostet wirzburger bistumbs vnd die lehen derselben pfarre, für sich vndsein erben, mit den wirden, leuten vnd guten, vogteyen, gericliten, bete, stewervnd diensten vnd allen rechten, nützen vnd ern, die zu denselben pfarren ge-hören, Wie die genant sein, nichts auszgenomen on alle, geuerde, Also, dazder vorgenante mein herre von bamberg, seine nachkomen vnd stift, dievorgenanten pfarren ewiglichen mit vollen rechten, als vorgeschrieben stet,

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