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5 (1859) Urkunden der fränkischen Linie : 1378 - 1398
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guidein, von einem herthauss, daz zwu Stuben hat, auch zwen guidein voneinem herthaus, daz ein Stuben hat, oder von einem gelierten Stadel, voniglichen andertlialben guidein, von einem haus vnd von einem Stadel, die nichtgeliert sind, von iglichen ein guidein, von einem hofgaden einen halben guideinvnd albeg dem forster von idem hause vnd stadel sechzig haller, vnd mage dannein iglicher hawen, alz vil er zu einem haus, stadel oder hofgaden bedarf vn-geuerlichen. Ez sol auch ein Amptman nicht iner dann zwen knecht haben,die vil* dem walde von dez waldez wegen pfenden, vnd sullen dieselben knechtbenennet werden; vnd wer, daz ymancz von dez Amptmans zweyen knechtenwegen gepfendet wurde vnd sprech derselbe, daz er nicht pfant verborhet het,dez recht sol man darvmbe nemen vnd sol er daz recht vor dem Amptman tun.Wer auch Rann vnd durholcz aus dem walde füret, oder durrholcz vnd rechtdorein hat, der ist dem Axnptman, noch nymand dorvmbe nicht schuldig. Ezsol auch dhen forster, noch zeidler dhein Schaff nicht haben, die sie in denwalt treiben; Ez sol auch vnser Amptman nicht mer haben dann Sechs hundertschaf mit dez Schelfers vnd der Schelferknecht schaffen, die sie haben vndtreiben sullen, alz dez waldez recht ist. Wer auch zewnholcz, ez sey weidein,heslein, erlern, oder ander holcz, daz nicht pauholcz wer, der ist dorvmbenymancz nichtes schuldig zu geben. Waz auch este vnd wipfel von zimmer-liolez vnd prenholcz komen, die mag iederman, der recht in den walt hat,vngepfendet nemen vnd füren. Wer Reisech liawet, daz nicli pauholcz ist, derist schuldig zu geben dem erbvorster, in dez hut er ez liawet, dez Jares, alz eres hewet, IUI lialler vnd sust nymand nicht. Ez sol auch ein iglicher, der rechtin den walt hat, alle wercktage nicht mer dann ein vart dorein tun vff seinpfand, für er aber mer dann ein vart vnd wurd darvmbe begriffen, So solter die puss veruallen sein, die von Alter dorulf geseczet ist, der ist ein pfuntheller. Wer gepfendet wirdet von dez waldez wegen vnd die pfant löst vondem Amptman, seinen knechten, oder den vorstern vinb ir recht, liett dannymand dieselben pfant verseczet, oder dor vff gezeret, oder getruncken, dersolt sie selber losen, ausgenumen der aczung, die ein pfert verzert het. Manesol auch nymanden pfenden, der sein holcz in sein hofreyd bracht hat, ez seydann, daz man In gar oder mit den hindern redern auswendig dez hofes begreif.Waz die zeidler pawmen wipfeln zu pewten, die sullen sie in demselben darauswurcken; Teten sie dez nicht, so sullen sie furbaz zu den selben pawmenkein recht haben. Ez sol auch ein iglicher vorster selber vff seiner vorsthubesiezen, vnd sol ein iglich gancz forsthube nicht mer pfenter vnd huter danneinen haben. Auch sol man allen den, die recht in den walt haben, vihtreibdorein geben vnd haben lassen, alz daz von alter herkomen ist. Man sol auch

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