zu kau Heu geben in der masz, als ich vnd mein erben daz andern lewten moch-ten oder wolten verkauffen angeuerde; Alzpalde aber dieselben drey menedvergangen seind, füget es in oder im nicht zu kauffen in der masz, als vor-geschriben ist, so mage ich vnd mein erben dasselbe hawsz vnd Markt fürbaszverkauffen wem wir wollen für frey eigen gute, an alle irsall vnd hindernüsseder egenant meiner gnedigen lierren, an allerley geuerde. vnd des zu merersicherheyd gibe ich Heinrich von Durbang dysen briue, versigelt für mich vndmein erben mit meinem anhangenden Insigel, Nach Cristi vnszers herren ge-burt drewczehenhiuidert Jare vnd darnach in dem neun vnd achczigsten Jaren,am Sontag vor kylyani.
(lEBieittbtidjEt brs Ittrggraftjjtmts Inrnbcrg.
*) Dilrrwangen im Königl. Bairisclien Landgericht Dinkelsbühl.
ccxxx.
15. Juli 1389.
Arnolt von Plankenburg, Burgold und Wytich von Kospoden, Erhartund Mathes von Dinthersdorf und Hanns von Doleyn, bekennen, dass sie vondem Burggrafen Friedrich von Nürnberg für die in seinem Dienste genommenenSchäden entschädigt worden sind.
Geben zu dem Hoff, am Donerstag nach sand Margarethen tage, 1389.
(Original im liinigl. SSnirisdjfn Seitjisardiiuc.
CCXXXI.
Ignui] ks ifirsiijkrger Ikniigeridjts,kss dkeiiing nidjt lnrggriiliidjck l'eljn, snnkrn (Eiiijstiikisdies (Eigen sei.
20. Juli 1389.
Ich Cliünrat Hausner, Lantriehter in der graschaft zv hirzperch, bechennmit dem brief, daz für mich cliom in gericht mit vorsprechen paulz vtenhofer,vnd chlagt hintz der vest zv Grecling vnd hintz dem weyär da selbst vnd liintzallen gärten vnd wizmat, daz alz der pischof von Aystet chaufft hat für aygenvon Ludweigen dem Scheuchen von Greding, vnd sprach, die obgenant vestvnd der weyär vnd daz wizmat vnd die gärten, alz ez der pischof von Aystetchaufft het, daz war allez sein recht lehen von dem purlc.gr ofen von Nitrmberch,
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