genediger herr vnd gut fründ sein sol, vnd sy sein gut fründ her wider, vmball sach, di sieh darunder verlawffen habend, an alles geuerde. Darnach, dasdi Stat zu Nurmberg vnd all di iren vnd auch ir nachkommen dulden vndgeben sullen dem vorgenanten vnserm Swager dem Burgrafen, seinen erbenvnd nahkomen di hernach geschriben gelaitt, Als verrer er di itzo hat oderfurbas gehaben mag von dem Reich, vnd sullen in daran nicht hindern angeuerde: des ersten sol er nemen Ain gelaitt gen frannkchen von redlicherChawfmanschaft, als hernach geschriben stet, vnd das sol er beseczen vndnemen zu der Newnstat, zu Bruck, zu Odenbruck, zu Tennloch, zu Vach,zu Erlbach, zu Hadmansdorl', zu Lenekershein, zu Oberndorf, zu Ypshein, zuAmelrotdorff, zu Stubeg vnd zu Ryczmanshofen, vnd darczü ains zu Rot genBeyern. Diselben gelaitt sullen fürbas Anderswo nynndert mer beseczt, nochgenomen werrden, danne an den Steten, als vor geschriben stet, vnd sullenauch nicht gehöhet werrden, besunder furbas allzeit beleiben by solchem gelt,als man danne iczö darawf geseczet hat; vnd wanne man das gelaitt an AinerStat gibt, wo das ist, So sol man des an den andern Steten allen furbas vber-haben, ledig vnd los sein zu der Vart. Man sol geben, sy sein aws der Stat,oder Awsleut, wann di sein, di an di geleitt chomen: zu dem ersten von ainemluder weins drey pfenning, von ainem pferd, das gewant zewlit, zwelif pfen-ning, von einem pferde, das Speczerey, Kremerey oder Wachs zewcht, Sechspfenning, von ainem pferde, des Kuderwan, hawt, pockuel oder des geleichen,Sechs pfenning, von wiltwerck zehen pfenning von dem pferd, von Swär War,Chupher, zin, pley, Eysenwerkch, pachen, von dem pferd drey pfenning, vonverczintem Eysen Sechs pfenning von dem pferde, von Schineysen von dempferde anderhalben pfenning, von vedn vom Avollen vom pferd Sechs pfenning,von Ainem ledigen pferd, das man in di Mess zewhet, Sechs pfenning, von vn-slit vnd swer vom pferd Ainen pfenning; vnd wer nicht ganczen Last fürt, dassol geben von dem pferde Ainen pfenning, vnd dasselb gelt sullen pfenningsein, di danne ye zu der zeit zu Nürmberg vnd in dem lannd zu frankchengeng vnd gab sind, vnd was man vber di egenanten Chawfmanschaft, di vor-geschriben stet, zu der Stat zu Nurmberg fürt, tregt oder bringt, Si sein burgervon der Stat oder Awsleut, besunder alles viecli, wiltprät, viscli, korn vndalles ander getraid, Ghäs, Puttern, Öl, Obs vnd all ding, di man ysset odertrinckcht, wie di alle genant sind, als ob sy allew vnd ein yegleichs mit sunder-lichem namen benant warn, Awsgenomen dem, wem als oben geschriben stet,das sol furbas an den egenanten gelaitten nichts geben, vnd sol ledig vnd lossein. Auch sol man furbas von Schreynen, Truhen, Schüsseln, IIollcz, < ho Invnd was solicher ding ist, auch dhein geleitt nicht nemen, Was man aber von
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