dinen vnd ge warten sol wider allerineniclichen, nyemand ausgenomen. Ich solauch, alle mein Erben vnd naclikomen den vorgenant virteyle nyemand ver-seczen, noch verkaufen wider dez obgenanten meines gnedigen Herren, allerseiner Erben vnd nachkomen willen, wissen vnd wort on geuerde. Ez solauch der obgenant virteyle, den Ich habe an dem obgenantem hawse zu walde,dez obgenanten meines genedigen Herren, aller seiner Erben vnd nachkomenoffen hawse sein, vnd furbaz alle mein Erben vnd nachkomen den oftgenantenvirteyle von yn zu rechtem lehen, als lehens recht ist, ewiclichen enpfahenongeuerde. Vnd dez zu vrkünde vnd merer Sicherheit Gybe ich vorgenant Apelvon krewüsheim disen briue, versigelt mit meinem vnd Conrades Dürren, zudisen zeiten Soldner zu Dinkelspuhel, vnd Apels von krewlisheiin, zu disenzeiten Amptinan zu Warberg, meiner Vettern, anhangenden Insigeln, alles dazstete vnd gancze zu halten vnd zu volfüren, daz oben an disem brief begriffenist vnd gescliriben stet, on alles geuerde, Der geben ist an dem nechsten Mit-wochen vor sand peters tage Cathedra genant, Nach Cristi vnsers herrengebürte Drewczehenhundert vnd in dem Sechsundachczigistem Jaren.
Original im Sönigl. JBairisdjni litirjjsnrcliiuf.
Vergl. Nr. CLII.
CLXXI1.
23. Februar 1386.
Hanns Dürre, gesessen zu Bergel, bekennt, dass ihm Heinrich vonSeckendorf, Aberdar genannt, Dechant, und das Capitel in dem Stift zuOnoitzbach, sechs Morgen Weinwachs am Werberg bei Bergel neben demlangen Berg und drei Viertel eines Weinwachses ebendaselbst gelegen und derStucken weingart genannt, erbrechtlich und gegen eine jährliche Abgabe von(8 Eimern Weins verliehen habe. Siegler: Fridrich Burggraf zu Nürnberg.
Geben am nehsten Freytag nach sand Peterstage Kathedre. 1386.
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