versigelt mit vnsern Insigeln. Daz geschach vncl der brif ist geben zu
nach Crists gebürt Drewczehenhundert Jar, darnach in dem
Czwey vnd Aclitzigistem Jare, vf sand Dyonisien tag.
Original im jRüniglidj JJnirisriirti Steidjsardjiuc,
in sclir schadhaftem Zustande.
*) Vergl. Nr. LXXIII.
cvin.
luiü (Sgglofetmt qnittirt km Itorggrnftn über <#djiikn-foflfy
*25. Oetober 1382.
Ich Hanse vom Eglolfstein, Ritter, zu disen zeitten Amptman zu Höh-steten, Bekenne oÄhnlichen mit diesem briefe allen den, die in sehen, hörenoder lesen, daz mich der hochgeborene forste vnd mein gnediger herre, herrFrideric/i Buregraue zu Nüremberg, bezalet vnd gerichtet hat aller der Scheden,die ich bey im vnd seinen vordem biz vf disen heutigen tag in seinen dinstengenomen vnd empfangen habe, vnd sage des für mich vnd mein Erben denobgenanten meinen herren vnd sein erben quitt, ledig vnd loz. Mit vrehundditz briefes, versigelt mit meynem eygenem anhangendem Insigel, Geben zuOnoltzpach am Samstag vor Symonis et Jude, Anno domini M° CCG° Octo-gesimo secundo.
©ripinal im Siinipl. ©nirisrijrn licidjsnrdjiur.
CIX.
17. November 1382.
Das Landgericht zu Nürnberg setzt den Burggrauen Friderich zu Nürnbergin Besitz von Gütern zu Bietersheim. Ipsheim und Oberndorf.
Geben amMentag nach santMertins tag, von Gotes Geburte drewzehen-hundert Jar und in dem zwei und ahezigsten Jare.
Crnnasumt
aus dem unter Nr. CXCI. mitgetheilten Hofgerichtsbriefe.
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