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5 (1859) Urkunden der fränkischen Linie : 1378 - 1398
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brifen, Closter, an welcher Ordenunge die sein, dewtschehewser vnd pfant-schefte, die er oder sein fordern von dem heiligen Römischen Reiche vnz herynnegehabt haben vnd auch noch ynneliat. vnd wellen vnd sullen yn vnd seinerben bey allem dem, daz obgeschriben stet, hanthaben, getrewlichen vndgerüelichen siezen vnd beleiben lassen in aller masse vnd weise, als er vndsein fordern alle obgeschriben sache bei vns oder vnsern vorfaren, Romischenkeysern vnd kunigen seliger gedechtnusse, herbracht vnd ynnegehabt haben.Mit vrkund diez brifes, versigelt mit vnser kuniglichen Maiestat Insigele, Dergeben ist zu Nurenberg, nach Cristi geburt XIII C. Jare vnd in dem LXXXI Jar,am Suntag nach vnser frawen tag der lichtmesse, vnser Reiche dez Behemischenin dem XVIII vnd dez Romischen in dem fünften Jaren.

Slnlttmftsbitdj brs Inrggtaftjjntns Himberg.

LXXXVI.

Cnnrab onn IjirsdjIiErg, lpns min Ctttan, (löntjjer nnn ihr panty nnit (Ibcnnssciisdjmörtn km InrggrafEn }\i lürnbErg IrfEjjk

20. Februar 1381.

Wir, die Ilernacligeschriben Cünrad Hirsperger, Hans von Tettawe,Günther von der Plewnitz, Nyckel von Weyscholfs, Conrad Sacke, HansKrogersdorff, Hans vom Perge, Wilhelm Peler, Peter Tosse, Hans vnd AlbertRabensteiner vnde Fritz Plassenberger, Bekennen offenliehen an disem briefallen den, die in Sehen, hören oder lesen, Daz zwischen dem hochgebornfürsten vnd vnserm Genedigen herren, herrn Friderich Burgrauen zu Nuren-berg, vif einem te5'l, vnde vns allen vnd vnser yeglichem besunder vf demandern geredt vnd geteydingt ist worden, als hernach von wort zu worte be-griffen ist vnd gescliriben stet, die selben Teydinge wir zu den heiligen geleiteEyde gesworn haben on allez geuerde zu halten vnd zuuolfüren. dez Ersten,daz wir alle vnd vnser yglicher besunder wider den vorgenanten vnsern herrenden Purgrauen, wider alle sein Erben vnd alle die iren on ein frewntlich rechtnymmer in dhein weis getün sullen, noch wellen von dez wegen, daz vns dervorgenant vnser herre ledig hot gelassen der gefencknüsz, als wir bey Beyer-rewte dez Erbern vesten Ritters herrn albert l'ortschen, seines hofmeisters, ge-fangen würden. Auch sullen vnd wellen wir den Allerdurchlewchtigsten fürsten,vnserm genedigen herren dem Römischen Künige, allen seinen amptlewten

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