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5 (1859) Urkunden der fränkischen Linie : 1378 - 1398
Entstehung
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ist vnd dem man also hilffet besezz tun, ob im des not geschiht, mit der andernherren rat, vnd sullen wir alle drey, oder der, dem daz gesezz bazz vnd nehergelegen ist, darzü schicken bleiden vnd ander werck vnd werckleut, der mandenn bedarff förderlich on geuerde. Auch ist beredet, were, daz vnter vns dhei-ner von dem lande füre oder faren wolte, so sol er ie vor schicken vnd heizzenendlich on geuerde, daz seines Landes pfleger oder Oberster Amptman, dy erdanne setzet, tun vnd Volbringen alles das hyuor vnd hernach stet geschriben,in aller der mazz, als ob der herre, der also von dem lande veret, selber gegen-wortig were, vnd sullen auch dyselben pfleger vnd Oberste Amptleut des zuden heiligen sweren. Auch sullen dyselben pfleger vnd Oberste Amptleut machtvnd gewalt haben, zemanen von irs herren wegen, alz dicke vnd oft des notgeschiht, in aller der mazz, als der herre selben gemanen moht, ob er gegen-wortig were, vnd sol man den gehorsam sein in aller mazz, alz vor geschribenstet, on generde. Vnd vmb das zwischen vns vorgenanten herren vnd vnserndynern vnd vnterdan fride vnd früntschaft besten mügen, vnd fürhaz nymerkrig vnd aufleuf aufersten, so ist zwischen vns beredet vnd getedinget worden :Aver, daz wir vorgenanter Byschofl' Lamprelrt von Babemberg, vnser dyneroder vnterdan zu dem Erwirdigen herren, herren Gerhard Byschofl'ze Wirtz-pürg, zu seinen dynern oder vnterdan iht zeclagen oder zesprechen hetten,oder hernach gewünnen, als oft des not geschehe, so stillen Avir zwen vnserdyner, a *nd der vorgenant herre a'oii wirtzpürg zwen seiner dyner darzü gebena 'nd bescheiden, \ r nd sullen Avir einen fünften vnd vngeraden auz des vorge-nanten vnsers herren a 'on wirtzpürg Rate der auzrichtigünge nemen, a ndsüllen dy a *orgenanten l'ünfl' a inb sülche auzrichtigünge gein hasfürt kumineninwendig den nehsten dreyen wochen nach dem als sy von vns, vnsern pflegernoder Obersten Amptleuten, ob wir in dem lande niht weren, ermanet werden;wer aber, daz Avir Gerhard Byschof ze Wirtzpürg, vnser dyner oder vnterdaniht zeclagen oder zesprechen hetten, oder hernach gewünnen, alzol't des notgescheit, so sullen Avir zwen vnser dyner vnd herr Lampreht Byschof ze Ba-bemberg zwen seiner dyner darzü geben vnd bescheiden, vnd sullen Avir einenfünften vnd Autgeraden auz des vorgenanten herren von Babemberg Rat derauzrichtigünge nemen, vnd sullen dy vorgenanten fünf vmb sülclt auzriehtigünggein Zeil kununen inwendig den nehsten dreyen wochen, nach dem als sy vonATis, vnsern pflegern oder Obersten Amptleuten, ob Avir in dem lande nihtAveren, ermanet Averden; vnd dyselben Schidleut vnd vngeraden, Avenn syermanet werden in sulcher maz alz vor stet geschriben gein haslurt oder geinZeil, so sullen sy a r on danne niht kumen, es Aver danne mit beider partey Avillen,sy haben danne vor alle clage vnd vorderünge, darümb sy dann gemant sein

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