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5 (1859) Urkunden der fränkischen Linie : 1378 - 1398
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künftig, vnd von danne vber zwey gantze iar, dy sich nehst nacheinandervergen vnd verlauffen, als hernach von wort ze wort stet geschriben. Desersten sullen wir wider allermeniglich einander behulffen sein, vnser her-schefte, lande, leut, Gerichte, strazzen vnd gute in vnsern landen vorderlichvnd getrewlich zu dem rechten zeschützen vnd zeschirmen, als vnser iglicherseinselbs ongeuerde. Auch sullen wir vnd vnser iglicher besunder dem andernbehulffen sein wider allermeniglich, der vns oder dy vnsern an seinen her-scheften, landen, leuten, gerichten oder guten, wy dy namen haben, widerreht iberfüren, beschedigten oder bescliedigen wolten. vnd dy hilffe sol ge-schehen nach dem als hernach stet geschriben vnd allem hy in disen vnsernlanden, dy wir haben: Also were, daz es not geschehe vnserm einem, welcherderwere, so sullen dy andern vnter vns, dy danne vmb liilffe gemanet werden,sy, ire pfleger oder Oberste Amptleut, ob dy herren in dem lande niht weren,mit brifen oder gewissen Boten, dem, der vmb liillfe manet, behulffen seinon geuerde, nach der manünge, in den nehsten virtzehen tagen, oder ee, obdes not geschehe, zu teghchem krige, vnser iglicher mit dreizzig Mannen, mithauben vnd mit glefen wol erzeuget, vf kost des, der also gemanet hat, vndvf schaden vnd verlüst der, dy also vnter vns gemanet werden, vnd sol vnsereiner, dem also gehulffen wirdet, den andern dy im helffen vnd den seinendarzü kost vnd futer geben, als den seinen, wanne man anders vf dem veldefuter niht vindet, Auch sol vnter vns der, dem man also hülfet, das obgenantvolkg zu lantwer legen in seinselbes vesten oder Slozz, oder in der andernvesten oder Sloz, dy dem krige gelegen sein, als der herre, seine pfleger oderOberste Amptman, der den krig zu den zeiten hat, begeret; vnd die haubtleutdesselben volkgs, das man also zu krige legen wirdet, sullen dem herren, demman also hülfet, seinem houbtman oder Amptman gehorsam sein, vnd dy Veyndehelffen bescliedigen, so man förderlichst vnd getrewlichst mag on geuerde.vnd sullen auch alle vnser vesten, Stet vnd Slozz, dy wir alle in disen landenhaben, vnser iglichem dy obgenant zeit offen sein gegen vnsern veynden zuallen vnsern nöten vnd krigen, als oft wir des bedurffen vnd not geschieht,als oben stet geschriben on geuerde, doch on schaden der, dy dy vesten oderSlozz offen, on geuerde, Vnd vff kost des, dem dy hilffe gescliiht, in der weiseals vor stet geschriben. vnd welcher vnser, oder sein volkg on der andernvolkg ffümen nemen in teglichem krige an gefangen, pferden, oder an reysigerhabe, on das müglich an die bewt gehöret, daz sol desselben herren besundersein, wer auch, daz vnser zweyer, oder aller dreyer volkg vnd dyner, dy wirzu teglichem krige legen würden in vnser Slozz, frümen nemen an gefangen,pferden, oder an ander reysiger habe, dy in dy bewte niht gehören, dy sol

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