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2 (1892) Bis zur Gegenwart
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lowitz; mehrerer Seiner Hochadelichen vorfahren zu geschweige!,.Unser Wohlseeliger erblickte das Licht der Welt s7s3 den 2sten Bkärzzu Freyberg in Sachsen, und nachdem er in seiner Jugend inallen adelichen Wissenschaften unterrichtet worden, auch 2 Jahrunter den Ehur-Sächsischen (luclots in Dresden gestanden, kam Erunter die Herzogt. 'WürtomborAisobo Leib (ilarclo zu Hferde, beywelcher Er 5 Jahr gcdienet, und schon in seinen jungen Iahrenden Feldzügen am Rhein mit beygewohnet, bis Er s7Hs in Königl.H>reuß. Dienste gekommen und sich von einer Nilituirisobon Stussezur andern bis zu einer Obai'Ao eines Königl. Obristen und tüllvlleines Reginients empor geschwungen, welcher Königl. Gnade Ersich auch durch seine in dem letzteren Kriege bey aller Gelegenheitbezeigte Tapferkeit besonders würdig gemacht: indem Er in denenblutigen Lutuillon bey j?rag, Eollin, Kunersdorf, Liegnitz, Torgauund Reichenbach, in denen Belagerungen von Olmütz und Dresden,in dem belagerten Eüstrin und in den Angriff bey Krenau KlosterWahlstadt, Romberg in Böhmen, Farbellin, Hoff und Holitz Sichvorzüglich hervorgethan, auch in der Latuillo bey Kunersdorf dens2ten August s759 durch den Leib geschossen worden.

Noch vor dem letzten Kriege nemlich den s2 Novbr s?^8vermählte Sich der Wohlseelige nnt der Hochwohlgebornen FräuleinVincentia Henrietta von Nunningkhaven, des Wohlseel. Königl.llustit? und Hos-Gerichts-Rath Herrn von Nunningkhaven FräuleinTochter, mit welcher Er bald 29 Jahr in einer höchst vergnügtenund zufriedenen Ehe gelebet, diese Ehe auch mit 5 Fräulein, dieaber schon alle jung in die Ewigkeit vorausgegangen, und einenHerren Sohn, der noch allein an, Leben ist, gesegnet gewesen.

Den 20. Iulii dieses Jahrs wurde der Wohlseel. von einen,hitzigen Brustfieber befallen, womit es sich jedoch ziemlich zubessern anfing, und man sich die größte Hoffnung zur Genesungmachte, allein den ?ten dieses fingen sich wieder verschiedene übeleZufälle anzuzeigen, womit es sich von Tage zu Tage immermehr