Druckschrift 
2 (1892) Bis zur Gegenwart
Entstehung
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Sic war die jüngere Tochter^ (getauft 2(. September (7^5zu Pinnow bei Auklain) des späteren schwedischen Alcijor a. T.und Schloßhauptmann von Nlolgast Christoph Adam von Stedingk(geb. (7(5, (7H2 als Lieutenant im (. schlesischen Ariege AdjutantSchwerin'?, 7 (. December (7ft( zu Lentschow sein Oelbild inThalstein) und der Christine Charlotte geb. von Schwerin (geb.(72(, 76. Juli (739 zu Lentschow),Tochter des vor Prag am6. A?ai (757 gefallenen General Feldmarschalls Curt ChristophGrafen (seit (7^0) von Schwerin aus Läwitz, Schwerinsburg (Cum

^ Kirchenbuch z» Pinnow (wohin Lentschow cingepfarrt ist):

»Im Jahre Z7H5 ain 27 September ist getauft Sr. Hochwohlgeborcndes Herrn Lieutenant von Stedingk zwepte Tochter: Sophia Juliane Charlotte.

Taufzeugen:

Sr. hochgräflichen Lxosllerws der Herr Gener alfcld marsch all vonSchwerin,

die hochwohlgebornc Frau Llupituruc! de Stedingk als Großmama,

Jhro Gnaden das Fräulein von Schwerin von Putzar."

^Eheberedung ct. ct. Mnrchin 2. Getobcr zwischen ChristophZldani von Stedingk und Christine Charlotte geb. von Schwerin(Abschrift inr Archiv zu Thalstein):

Kund offenbahr und zu wissen scy hiermit, sonderlich denen so darangelegen und es zu wiffen von nöthen, das; zwischen den Herrn LieutenantChristoph Adam von Städing hochwolgeboren, Crbhcrrn zu Lcnschowund allen den ineorporüterr psrtinsnbisir, an einen und der glcichsalß anchhochwohlgebohrnen Fräulein Christina Charlotta de Schwerincn vumooussusn ihres in spsvis darzu crbethcnen Herrn Luratoris am andern Theilauf vorhergegangenen fleißigen Gebeth, durch besondere Schickung auch zuLob und Chre des Allmächtigen Drepcinigen Gottes, Vermehrung der Christen-heit und erhalt- und Fortpflanzung der hochadelichcn Familie und stiftung guterFreundschaft unter beiderseits rsspsetivs Anverwandten, folgende CHe-ber edung aufgerichtet und wiircklich geschloffen worden: Nemlich es ver-sprechen erstlich beide hochadeliche Verlobte im Namen Gottes, sich einanderzur Ehe zu nehmen, zu haben, auch Lebenslang in Einigkeit zu behalten undsolch Ihr versprechen am fordersamsten durch pricsterliche Llopnlution wiircklichzu vollcnziehcn, auch die Zeit Ihres Gott gebe! laugen Lebens bei einanderzu wohnen und wie frommen und Christlichen Eheleuten eignet und gebührenwill, sich verhalten und erweisen.

Zum andern verspricht die hochwohlgebornc Fräulein de Schwerin«» alsBraut ouiu eonssusu ihres oftgedachten Herrn Lurutoris zu einer etwanigenErleichterung des künftigen Gott gebe! glücklichen Ehestandes Ihren Herren