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Ferdinand kehrte aus dein „molunAS kisurrö ctg n<ZAoointiouset ä'sntroprisss inilitaires", wie der große Aönig selbst denArieg von (778 nannte — „los oktloiers etaiont äans cles ineer-tituciss porpotuollos et personne ns savuit si I'on etuit enpa-ix on en xuerre" — im Sommer (779 nach seiner Garnisonzurück.*
Nach dem Tode Friedrich's des Großen wurde Ferdinand,we lcher (78 ( in Soldau, (786 und noch (?9^( in Neumark stand,am 25. November (786 Alajor** (Original-Patent im Archivzu Thalstein), während N)olcki, ebenfalls aus Sachsen, (787 seinThef wurde. Das Regiment gehörte (795 mit den Dragoner-Regimentern von Frankenberg (Nr. (0) und von Brückner (Nr. 9)sowie dem Husaren-Regiment von der Trenck (Nr. 7) zur West-preußischen von der Tavallerie des Generallieutenant
Grafen von Ralckreuth.***
Am ((. Januar (79^ wurde Ferdinand an Stelle des Obnst-lieutnant von Saß zum Oberstlieutenant ernannt (Original-Patentin: Archiv zu Thalstein). Seine Garnison war noch Neumark.
den Kampf gegen Tarl V., im ; 7. Jahrhundert Kurfürst Friedrich von derPfalz die Annahme der böhmischen Krone und in, ;s. Jahrhundert der Kur-fürst Mar Emannel von Bayern sein Bündniß mit Ludwig XlV. gegen Vcster-reich mit dem Verlust der Kurwürde gebüßt.
" vcrgl. Kurd lvolfgang von Schöning, der bayerische Erbfolgekrieg, ;8Z^.
^ Er war also erst zs Jahre alt! 579z war er schon mit HZ Jahren,nach rojähriger Dienstzeit, der Zweitälteste der ss Majore der pusaren-Regi-menter; der älteste, von Velten, war 6H Jahre alt; jünger als Ferdinandwaren nur von Plate» (Trenck), von Usedom (Prinz Eugen von Württemberg),von iviersbitzky und von Dallwig (lvolfradt) und von tsouipesch (Eben, früherZiethen), welcher letztere ;8 Jahre Dienstzeit hinter sich hatte.
Räch dem „Zustand der Königl. preußischen Armee im Jahre ; 785"waren in diesem Jahre Majors: von Ratzmer, von Saß, von Schmidt; Ritt-meister: von Grelly, von Tümpling, von ksowen, Michaelis, von Liilow, v. Buttlar;Stabsrittmeister: von Martitz und Breßler.
*** Ein lsusarcn-Regimenthatte danials St Vssiciere, ; so llnterofficiere,tS20 kjusarcn, so Eskadron-Trompeter, m Eskadron-Thirurgi und tv Fahnen-,schmiede, während die Dragoner- und Kürassier-Regimenter, Z» nur 5 SchwadronenZ7 Gfsiciere und s;v bezw. 720 Gemeine hatten.