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2 (1892) Bis zur Gegenwart
Entstehung
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als solcher das Gefecht von Gitschin und die Schlacht von König-grätz mit. Zuletzt stand er bei dem s03. Regiment in Bautzenund erhielt er im Februar s868 auf sein Ansuchen die Entlassungertheilt.

i. Wolfs (30y sechs Wnder (327332).

s. Wolf Ferdinand, ans KeinDors (327).

Er ist am 23. November s86s zu Pirna, wo sein Bater inGarnison stand, geboren worden.

Um nun zunächst einen Ausblick in das weitere Saterland zuthun, trat er im Jahre s830 als Freiwilliger in das zu Hagenauim Elsaß stehende 3. Schlesische Dragoner-Regiment No. sZ ein,das Regiment, zu dessen Ehef bei dem Einzug der Truppen inBerlin am s6. Zum s87s der General der Eavallerie und Komman-dirende General des VI. Armee-Corps, Wilhelm von Tümpling(32H des Stammbaums sein Urgroßvater Tarl Georg Heinrichund Wols's Ur-Urgroßvater Christian Gottlob I. waren Brüder),ernannt worden war.

Am 2s. April s88s genehmigte Kaiser Wilhelm I., daß Wolfbehufs Ubertritts in die Kategorie der auf Beförderung zum OfsicierDienenden zur Portepeefähnrichs-Prüfung zugelassen werden durfte.

Am s3. Februar s383 wurde Wolf Officier. Er blieb nochzwei Zahre bei seinem alten Regiment, sodann kehrte er, da erin der Nähe seines Besitzes zu sein wünschen mußte, nach Sachsenzurück und zwar ritt er, als echter Cavallerist, vom Elsaß dorthinzurück, indem er den Prinzen Friedrich August von Sachsen nach derHeimath begleitete.

Am s7. Ulärz s333 war Wolf behufs Übertritts in die König-lich Sächsischen Ulilitairdienste der Abschied bewilligt worden; am