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nachdem er es s767 für 20 300Thlr. von Dieskau gekauft hatte.Seine drei Brüder verpflichtete er sich in die gesammte Hand undNlitbelehnschaft aufzunehmen, und zwar mit Aussetzung einesLehnsguantum von 300 Thlr. Erst nachdem Christian schon ge-storben, mit Hinterlassung von Ferdinand, und Alois und Augustschon lange volljährig geworden waren, wurde von ihnen amsH. December s?90 der entsprechende Lehnsrevers vollzogen.^ DieConfirmation des Aaufes durch Aurfürst Friedrich August III.erfolgte sogar erst 20 Jahre nach Abschluß desselben, und zwarzu Aloritzburg am 30. Januar s793.'^
An: 2. October dieses Jahres wurde Gottlob mit Näthernbelehnt/'^ woselbst er einsam, wie er dastand, das Leben einesSonderlings führte. —
Zu seinem Antheile an Hermsdorf kaufte er die Antheileseiner Brüder IVolf und August.
Nach dem Tode Friedrich Adolfs von Treutz am H. Augustj77^ waren, wie wir Bd. I S. s7 und s8 sahen, die CrblehngüterSaaleck und Stendorf an dessen Schwester Sophie Amalievon Schönberg, Gottlob's Schwiegermutter, gefallen, während auchauf ihn die Nlitbelehnschaft seines Baters an Freiroda, Trölpaund Löbschütz übergegangen war. Da jene Güter dereinstGottlob's zweiten Tochter Christiane zufallen mußten, so hatteGottlob sie seit s77H gepachtet. Cr ist auch in Stendorf ams2. November s302, 6s Zahre alt, am Schlagfluß gestorben,nachdem seine Tochter durch ihre das Jahr zuvor stattgehabteVermählung mit Carl Freiherrn von Feilitzsch diesen: Stendorf mitSaaleck zugebracht hatte, und ist er, wie seine Gemahlin, in der
^ Gberlaudesgericht zu Naumburg a/S., Lehusacta Näthcr», N. Nr. I., 8des Lehus-Rcpertorii, kot, -zy.
^ Ebenda, tot. 26.
»s» Ebenda, fgp gg.