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des Fort Monjui, ein Bivouak, in einer von jedem Baum ent-blößten Gegend, am Tage der Sonnengluth, Nachts den kaltenWinden und dem gleich Regen niederfallenden Than ausgesetzt, sodaß es hier einen Abgang von 68 Mann zählte, die, theils ver-wundet, theils krank, in den Hospitälern von Barcelona unter-gebracht wurden.
Am 26. kehrte Macdonald nach Gerona zurück. Bas sächsischeRegiment bezog eine Stunde davon bei Fornells das Lager. Am(. August besetzte es das fast im Mittelpunkt zwischen Geronaund Figueras gelegene Städtchen Bascara, welches fast ganz vonden Einwohnern verlassen worden war, sowie das dortige Schloß.Am 6. August verließ es Bascara und kam nach Gerona, woes in einem an der Porta Ambilla als Aaserne eingerichtetenAloster Quartier bezog. Es zählte an diesem Tage schon 28 Offi-ciere und 8 l/s Mannschaften als Aranke und nur noch 650 Dienst-fähige, am 20. September nur noch (7 Officiere und ((3 MannDienstfähige, am (3. October nur noch 27 Dienstfähige, am8. November nur noch (6 Officiere und 7 Gemeine. Dabei wardas Elend so groß, daß eine Ratte eine Peseta oder 7 Groschenkostete.
Am 23. November trafen von den nach dem (9- Juli inBarcelona zurückgelassenen 63 Verwundeten und Aranken 23 Mannbeim sächsischen Regiment in Gerona ein.
Endlich am 2. Januar (3(( kapitulirte Tortosa vor GeneralSuchet — ein ungeheurer Verlust für die Tatalonier, die sich nunin Tarragona vereinigen mußten, gegen welche Festung Macdonaldnunmehr vorging.
Am 22. Januar (8(( erhielten die Trümmer des sächsischenRegiments sowie die des 5. und 6. Regiments den Befehl zumAbmarsch nach Frankreich. Am 23. traf das sächsische Regimentin Figueras ein, am 2H. in Boulou (wo es am (0. März (3(0angekommen war), am 25. in Perpignan, am 3(., H( Officiere