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lagerung gedauert, an diesem Tage endlich hatte ihr tapferer Gou-verneur, Don Marians Alvarez, capituliren müssen, nachdem dieBelagerer (2000 Mann verloren hatten.
„Venvor o morir por Ig. sgntg reliFion, por VornunäoLvptimo y por Ig pgtrig" — treu diesem Ariegsruf gingen dieTatalonier in den Tod und verzweifelten auch nicht nach dem FalleGerona's.
Am ((. März (3(0 brach das Regiment Herzöge von Sachsenaus den: Bivouak bei Boulou auf, gelangte am Abend nach derin Ruinen liegenden Stadt Figueras und trat am (2. seinen Marschüber Bascara und Medina nach Gerona an. Alle Ortschaftenfand es verwüstet und verlassen, Felder und Meinberge unbearbeitet,die Luft von den Aadavern verpestet, an der Landstraße von Me-dina nach Gerona auf dem Monroxo und vor dieser Stadt zupontemajor zahllose Galgen, an denen man gehängte Tataloniererblickte. In Gerona vereinigte sich das Regiment seit dem Ab-marsch von Linz (20. Dezember (809) zum ersten Mal wieder mitden drei anderen Infanterie-Regimentern der Division Rouyer (dem(. herzoglich nassauischen, dem der Herzöge von Anhalt und derFürsten von Lippe sowie dem der Fürsten von Schwarzburg, Maldeckund Reuß).
Am (H.März brach Augereau mit den Divisionen Rouyerund Souham nach Barcelona auf, um von hier aus Tatalonienzu unterwerfen. Am (6. langte er dort an. Die Stadt, welche(H0000 Einwohner gehabt hatte, wies jetzt deren nur noch 90000auf. Das sächsische Regiment bezog im Dorfe Sarria Tantonnements.
Am 2(. März brachen von demselben unter Major Anauthsieben Tompagnieen nebst dem nassauischen Regiment unter Oberstvon jDöllnitz, das Ganze unter dem Befehl des französischenBrigadegenerals Schwarz, eines Elsässers, gegen Manresa, denVereinigungspunkt der Hauptstraßen des inneren Tatalonien, auf.Der Marsch führte an dem Z000 Fuß hohen, mit einer Benedik-