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Wöhlsdorf übernommen hatte, blieb er noch in Württemberg,wenigstens finden wir ihn noch (77ß dort.
Am 22. September (777, nachdem die AIntter am 2Z. Würzgestorben war, wurde er zu feinem Antheil mit Wöhlsdorfbelehnt, am 30. Januar (77ß verkauften es aber die Brüder, undzwar an Ferdinand Ludwig Christian von Schönberg auf Ober-Reinsberg, welcher sich im Jahre (770 zu Näthern mit ihrerCousine Friederike Sophie Dorothee von Tümpling vermählthatte (und welchem (7ß7 Areipitsch mit der Rudelsburg noch zufiel).
Nach dem Aaufvcrtrage * verkauften die Brüder Wöhlsdorf,wel ches ihrem Vater vor 25 Jahren (H000 fl. gekostet hatte, für((350 fl., von welcher Summe sie aber zusammen nur 60H2 fl.(8 gr. baar erhielten, da Schönberg die väterlichen Schulden imBetrage von 5757 fl. 3 gr. zu bezahlen übernahm. Die Brüderverpflichteten sich ihrerseits, das Gut von allen darauf haftendenSchulden, Hypotheken und sonstigen Ansprüchen frei zu überliefern.
Von obiger Summe von 6092 fl. (8 gr. mußten sie übrigensauf Grund des Reverses vom (5. Wärz (755 (S. 3(() noch denauf sie übergegangenen Lehnstamms-Antheil im Betrage von2750 fl. auf Sorna, welches nach ihres Oheims ChristianGottlob Tode dessen dritter Sohn Christian im Jahre (775allein übernommen hatte, wieder auf Sorna zurückübertragen,*ebenso auf Arnsdorf die 500 fl. Carlowitz'sches Lehnsquantum,so daß ihnen von den Aaufgcldern von Wöhlsdorf nur 28H2 fl.(3 gr. übrig blieben.
^ Geh. Haupt- und Staatsarchiv zu Weimar, Acta Wöhlsdorf, Z7S4—MN,tot. 58.
Ebenda, eommissionis, die vermöge gnädigsten Befehls denen
Herren Gcbrüdcrcn von Tiiiiipling abzufordernde Erklärung über die »achAngabe des Herrn Amtshauptmanns Ferdinand Ludwig Christian von Schön-berg ihnen obliegende Bcfreynng des Ritterguths Wöhlsdorfs von dem daraufhaftenden Lchnsguanto derer 2750 fl. samt was dem anhängig betr. Er-gangen vor dem Ehurfiirstl. Sächs. Amte wcyda s.o. ^788 und