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im Sommer (77( nach Schulpfortc, woselbst er bis nach dem Tode
des Vaters war/'
Sein vierter Sohn, August Gotthelf, erscheint in: Jahre(772, (3 Jahre alt, als Page am Hofe zu Gotha.
Christoph Dietrich, seit längerer Zeit von körperlichen Leidenbeschwert, welche auf die in seinen jüngeren Iahren durchgemachtenAriegsstrapazen zurückzuführen waren,*'' entschlief zu Wöhlsdorf am(3. November (775, 72 Jahre alt, und wurde daselbst (wohl indem dortigen Erbbegräbnis? in der Airche) am (6. bestattet.' "
Sein Siegel und seine Unterschrift waren folgende:
Seine Wittwe überlebte ihn nur kurze Zeit. Sie starb am23. März (777. von seinen 7 Rindern überlebten ihn 5, von
^ I)r. Bittcher, Pförtner Album, Leipzig zsqz S. Z6y: „t77z ?. Juli CarlTraugott v. Tümpling aus Wöhlsdorf bei Auma, Erbhcrr auf Zickra bei Auma,starb in Leubsdorf bei Neustadt a. d. V. den 20. März ZS22, abgegangeny. Sept. z?7s."
^ Schon am Z5. Vctobcr >76-z schrieb er an den Prinzen Taver, Ad-ministrator von Aursachsen, er habe „durch vielerlei Zufälle einen Abbruch ander Gesundheit und Kräften erlitten". Übrigens hatte er ja schon im JahreZ7-ZZ „wegen seiner kränklichen Leibes-Constitution" die erbetene Entlassungerhalten.
Geh. Haupt- und Staatsarchiv Weimar, Acta Wöhlsdorf, Z7S-Z-tszz:„Zlttf beschehcncs Ansuchen attcstire andurch »vis llcls pusborali, daß IhroHochwohlgeborcn weyl. der Herr Hauptmann Christoph Dietrich von Tümp-ling, gewesener Besitzer des Ritterguts Wöhlsdorf, am zz. November u,. p.würklich init Tode abgegangen ist. Sur Urkund dessen habe ich gegenwärtiges